Prozess nach Zugunglück in Griechenland: 57 Tote, viele Vorwürfe und noch mehr Wut

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Mehr als drei Jahre nach dem schwersten Zugunglück in der griechischen Geschichte, bei dem 57 Menschen starben, beginnt in Larissa der Prozess gegen 36 Beschuldigte. Hauptangeklagter ist der Fahrdienstleiter, dem vorgeworfen wird, die Züge auf dasselbe Gleis geleitet zu haben. Unter den weiteren Angeklagten befinden sich überwiegend Bahnmitarbeiter. Der Prozess findet in einem Konferenzzentrum statt und umfasst rund 150 Zeugen sowie über 250 Anwälte. Angehörige der Opfer und Überlebende werfen der Regierung Korruption und Vertuschung vor und fordern die Bestrafung aller Verantwortlichen, bis hin zur Spitze der Regierung. Das Unglück hatte landesweite Proteste ausgelöst und die Wut der Bevölkerung auf die Regierung verstärkt.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedKostas Karamanlis, the former Minister of Transport, dismissed safety concerns days before the accident.
Ilias Papagelis lost his 18-year-old daughter in the accident.
A train dispatcher and 35 other people are on trial for the train accident.
Dina Magdalianidis was severely injured in the train crash on February 28, 2023.
57 people died in the train accident, the worst in Greek history.
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