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MON · 2026-03-23 · 11:38 GMTBRIEF NSR-2026-0323-30542
News/Collien Fernandes streicht »Ulmen« aus I/250 Frauen um Bas, Neubauer und Kebekus legen 10-Punkte-Plan…
NSR-2026-0323-30542News Report·DE·Legal & Judicial

250 Frauen um Bas, Neubauer und Kebekus legen 10-Punkte-Plan für schärfere Gesetze vor

Nach dem Fall von Collien Fernandes, die öffentlich Kritik am deutschen Rechtssystem übte, haben rund 250 prominente Frauen, darunter Bärbel Bas, Luisa Neubauer und Carolin Kebekus, einen 10-Punkte-Plan für schärfere Gesetze gegen digitale und geschlechtsspezifische Gewalt vorgelegt. Der Plan, adressiert an die Bundesregierung, fordert unter anderem die Strafbarkeit der Herstellung nicht-einvernehmlicher Deepfakes, ein digitales Gewaltschutzgesetz mit schneller Inhaltslöschung und Täteridentifizierung, sowie das Verbot von Nudify-Apps.

Die WeltFiled 2026-03-23 · 11:38 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
250 Frauen um Bas, Neubauer und Kebekus legen 10-Punkte-Plan für schärfere Gesetze vor
Die WeltFIG 01
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Nach dem Fall von Collien Fernandes, die öffentlich Kritik am deutschen Rechtssystem übte, haben rund 250 prominente Frauen, darunter Bärbel Bas, Luisa Neubauer und Carolin Kebekus, einen 10-Punkte-Plan für schärfere Gesetze gegen digitale und geschlechtsspezifische Gewalt vorgelegt. Der Plan, adressiert an die Bundesregierung, fordert unter anderem die Strafbarkeit der Herstellung nicht-einvernehmlicher Deepfakes, ein digitales Gewaltschutzgesetz mit schneller Inhaltslöschung und Täteridentifizierung, sowie das Verbot von Nudify-Apps. Weiterhin wird die Verankerung des "Ja heißt Ja"-Prinzips im Sexualstrafrecht und die Einführung des Straftatbestands "Femizid" gefordert. Anlass für die Initiative sind Fernandes' Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen, der gefälschte Profile von ihr erstellt und sexuelle Kontakte in ihrem Namen initiiert haben soll. Der Maßnahmenkatalog zielt darauf ab, Lücken im bestehenden Rechtssystem zu schließen und Betroffene besser zu schützen.

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Article analysis

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Legal & Judicial
Social Justice
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Key claims

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Ulmen's lawyers speak of "untrue facts" in connection with the allegations.

quoteUlmens Anwälte
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Collien Fernandes accuses Ulmen of creating fake profiles and contacting hundreds of men.

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The plan demands a digital protection law with the right to rapid deletion of content.

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The plan demands that the creation of non-consensual sexualized deepfakes be criminalized.

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250 prominent women presented a ten-point plan to protect against male violence.

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Full report

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PfadnavigationHomePanoramaFall Fernandes/Ulmen250 Frauen um Bas, Neubauer und Kebekus legen 10-Punkte-Plan für schärfere Gesetze vorStand: 12:38 UhrLesedauer: 2 MinutenCollien Fernandes spricht im TV erstmals öffentlich über die Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Sie kritisiert das deutsche Rechtssystem und bezeichnet die Bundesrepublik als „Täterparadies“.Rund 250 prominente Frauen schalten sich mit einem Appell an die Bundesregierung in die Debatte über „digitale Gewalt“ ein. Sie fordern unter anderem, das Prinzip „Ja heißt Ja“ im Sexualstrafrecht zu verankern.Nach dem Fall der Schauspielerin Collin Fernandes haben 250 prominente Frauen einen Zehn-Punkte-Plan zum Schutz vor männlicher Gewalt vorgelegt. Darüber berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“, dem der Plan vorliegt. Der Maßnahmenkatalog richtet sich an die Bundesregierung und steht im Zusammenhang mit den Vorwürfen von Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Zu den Unterzeichnerinnen gehören unter anderem SPD-Chefin und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, Grünen-Parteichefin Franziska Brantner, Moderatorin Carolin Kebekus, Schauspielerin Veronica Ferres, Musikerin Nina Chuba und Aktivistin Luisa Neubauer. Das Bündnis fordert unter anderem, das Herstellen nicht-einvernehmlicher sexualisierter Deepfakes unter Strafe zu stellen, da das reine Erstellen solcher Inhalte bislang nicht strafbar ist. Zudem verlangen die Unterzeichnerinnen dem „Spiegel“ zufolge ein digitales Gewaltschutzgesetz mit Anspruch auf rasche Löschung von Inhalten und Identifizierung von Tätern. Auch sollen sogenannte Nudify-Apps verboten werden, die es ermöglichen, Personen auf Fotos mithilfe von KI virtuell auszuziehen.Lesen Sie auchDie Frauen fordern, das Prinzip „Ja heißt Ja“ im Sexualstrafrecht zu verankern, wonach jede sexuelle Handlung ohne ausdrückliche Einwilligung strafbar sein soll. Ebenso soll der Straftatbestand „Femizid“ im Strafgesetzbuch eingeführt werden.Fernandes beschuldigt Ulmen unter anderem, auf sozialen Medien täuschend echt aussehende Fakeprofile von ihr erstellt und darüber „Hunderte von Männern“ kontaktiert zu haben, wie der „Spiegel“ vergangene Woche berichtete. Ulmen soll sich dem Magazin zufolge als Fernandes ausgegeben und mit einigen Männern sexuelle Gespräche geführt sowie erotische Bilder und Videos verschickt haben. Das Material sollte offenbar den Eindruck erwecken, als handele es sich um authentische Aufnahmen seiner damaligen Frau.Lesen Sie auchFernandes hat Ende vergangenen Jahres in Spanien Anzeige gegen Ulmen erstattet. Das Verfahren befindet sich noch in einem frühen Stadium, für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Ulmens Anwälte sprechen im Zusammenhang mit den Vorwürfen von „unwahren Tatsachen“, sie wollen rechtlich gegen den „Spiegel“ vorgehen.krö
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