Sexualisierte Gewalt: Mehr als 250 prominente Frauen fordern schärfere Gesetze
Mehr als 250 prominente Frauen in Deutschland, darunter Bärbel Bas, Luisa Neubauer und Carolin Kebekus, fordern in einem Zehn-Punkte-Papier schärfere Gesetze gegen sexualisierte Gewalt, insbesondere im digitalen Raum. Sie fordern unter anderem die Strafbarkeit von Deepfakes, die Durchsetzung des "Ja heißt Ja"-Prinzips im Sexualstrafrecht und die Aufnahme des Femizids als Straftatbestand.

Briefing Summary
AI-generatedMehr als 250 prominente Frauen in Deutschland, darunter Bärbel Bas, Luisa Neubauer und Carolin Kebekus, fordern in einem Zehn-Punkte-Papier schärfere Gesetze gegen sexualisierte Gewalt, insbesondere im digitalen Raum. Sie fordern unter anderem die Strafbarkeit von Deepfakes, die Durchsetzung des "Ja heißt Ja"-Prinzips im Sexualstrafrecht und die Aufnahme des Femizids als Straftatbestand. Die Frauen fordern zudem spezialisierte Gerichte und Staatsanwaltschaften nach spanischem Vorbild sowie eine nationale Strategie zur Bekämpfung männlicher Gewalt. Sie fordern ein Treffen mit der Bundesregierung, um die Umsetzung ihrer Forderungen zu besprechen. Das Bundesjustizministerium arbeitet bereits an einem Gesetzentwurf zum digitalen Gewaltschutz.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedInitiators of the ten-point appeal are Ricarda Lang, Düzen Tekkal and Kristina Lunz.
The Federal Ministry of Justice has been working on a draft law on digital violence protection for some time.
The women demand the anchoring of the principle "Yes means Yes" in sexual criminal law.
The women are calling for the creation and distribution of non-consensual sexualized deepfakes to be criminalized.
More than 250 prominent women are demanding stricter laws against sexualized violence.