Stromausfall in Berlin: Wegner entschuldigt sich für Fehler

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Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat sich für "kommunikative Fehler" im Zusammenhang mit dem Stromausfall in Berlin Anfang Januar entschuldigt. Er steht seit Wochen in der Kritik, da er zunächst angab, die Krisenreaktion des Senats aus dem Homeoffice koordiniert zu haben, während er tatsächlich Tennis spielte. Später stellte sich heraus, dass Wegner weniger intensiv und später in das Krisenmanagement involviert war, als er ursprünglich darstellte. Wegner räumte ein, dass er am Vormittag des ersten Tages des Stromausfalls lediglich per SMS in Kontakt stand und erst später mit wichtigen Akteuren telefonierte. Die Opposition wirft Wegner mangelnde Glaubwürdigkeit vor. Wegner betonte, dass er sich mit aller Kraft in die Bewältigung der Krise gestürzt habe.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedStromnetz Berlin sprach bereits kurz nach 9 Uhr von rund 50.000 betroffenen Haushalten.
Wegner räumte ein, am Vormittag lediglich per SMS mit den entscheidenden Akteuren in Verbindung gestanden zu haben.
Wegner hatte zunächst angegeben, aus Homeoffice Krisenreaktion des Senats koordiniert zu haben.
Wegner entschuldigt sich für "kommunikative Fehler" beim Stromausfall im Januar.
Wegner spielte Tennis während des Stromausfalls.
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