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FRI · 2026-03-27 · 16:08 GMTBRIEF NSR-2026-0327-39730
News/„Ich verstehe überhaupt nicht, dass darüber überhaupt diskut…
NSR-2026-0327-39730News Report·DE·Social Justice

„Ich verstehe überhaupt nicht, dass darüber überhaupt diskutiert wird“, sagt Uli Hoeneß

Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern München, hat sich für einen offeneren Umgang mit Homosexualität im Fußball ausgesprochen. Anlass war das Coming-out von Christian Dobrick, U19-Trainer des FC St.

Die WeltFiled 2026-03-27 · 16:08 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Ich verstehe überhaupt nicht, dass darüber überhaupt diskutiert wird“, sagt Uli Hoeneß
Die WeltFIG 01
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Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern München, hat sich für einen offeneren Umgang mit Homosexualität im Fußball ausgesprochen. Anlass war das Coming-out von Christian Dobrick, U19-Trainer des FC St. Pauli, der den Druck auf homosexuelle Fußballer im Profibereich kritisierte. Hoeneß betonte, dass ein Coming-out bei Bayern München kein Problem darstellen würde und der Verein betroffene Spieler unterstützen würde. Er verstehe nicht, warum Homosexualität im Fußball überhaupt diskutiert werde. Bisher hat sich in den höchsten drei deutschen Ligen kein aktiver Profi geoutet, während im Frauenfußball die sexuelle Orientierung keine Rolle spielt.

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In den höchsten drei deutschen Ligen gab es bislang kein Coming-out eines aktiven Profis.

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Im Profifußball gelten Schwule noch immer als Außerirdische.

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Wenn das bei Bayern München vorkommen würde, würde derjenige überhaupt kein Problem kriegen.

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Uli Hoeneß spricht sich für einen offenen Umgang mit Homosexualität im Fußball aus.

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Homosexualität im Profifußball der Männer ist weiterhin ein Tabuthema.

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PfadnavigationHomeSportFußballHomosexualität im Fußball„Ich verstehe überhaupt nicht, dass darüber überhaupt diskutiert wird“, sagt Uli HoeneßStand: 17:08 UhrLesedauer: 2 MinutenWie immer mit einer klaren Meinung: Uli HoeneßQuelle: Simon Koy/simon koyHomosexualität im Profifußball der Männer ist weiterhin ein Tabuthema. Wenn es nach Uli Hoeneß ginge, wäre dem nicht so. Bayerns Ehrenpräsident spricht sich mit deutlichen Worten für einen offenen Umgang mit Homosexualität im Fußball aus.Nach dem Coming-out eines Nachwuchstrainers des FC St. Pauli hat sich Uli Hoeneß für einen offenen Umgang mit Homosexualität im Fußball ausgesprochen.„Ich sehe da überhaupt kein Problem drin. Und ich verstehe überhaupt nicht, dass darüber überhaupt diskutiert wird“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München bei RTL/ntv. „Wenn das bei Bayern München vorkommen würde, würde derjenige überhaupt kein Problem kriegen, sondern viel eher Unterstützung. Falls er medial oder auch im Internet angegriffen würde, würden wir ihn wie immer alle unsere Leute verteidigen.“Lesen Sie auchVor kurzem hat St. Paulis U19-Trainer Christian Dobrick seine Homosexualität öffentlich gemacht und das mit Kritik am männlichen Spitzenfußball verknüpft. „Im Profifußball gelten Schwule noch immer als Außerirdische“, sagte der 29 Jahre alte Nachwuchs-Coach des Hamburger Bundesligisten in Interviews des „Stern“ und von RTL.„Großer Druck, ein hetero-normatives Leben zu führen“Er sei zwar „mit Sicherheit kein Einzelfall“, sagte der gebürtige Flensburger weiter, aber „was den Profibereich betrifft, vermute ich, dass es dort deutlich weniger Schwule gibt als im Bevölkerungsdurchschnitt. Weil der Druck in der Branche so groß ist, ein hetero-normatives Leben zu führen. Es kommen weniger schwule Fußballer ganz oben an, weil sie ihre Energie verschwenden müssen für Probleme, die nichts mit dem Sport zu tun haben.“Abonnieren Sie WELTMeister bei Spotify, Apple Podcasts oder direkt per RSS-Feed.Lesen Sie auchHomosexualität ist im Profifußball der Männer noch immer ein Tabuthema, obwohl vor allem Fanvertreter immer wieder für einen offeneren Umgang werben. In den höchsten drei deutschen Ligen gab es bislang kein Coming-out eines aktiven Profis. Im Fußball der Frauen hingegen spielt die sexuelle Orientierung einer Spielerin schon lange keine Rolle mehr.
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