Prominente Linke-Politiker wehren sich gegen Israel-Gegner in eigener Partei
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Prominente Politiker der Partei Die Linke, darunter Dietmar Bartsch, Gregor Gysi und Bodo Ramelow, distanzieren sich von Israel-feindlichen Positionen innerhalb der eigenen Partei. In einem Gastbeitrag im "Tagesspiegel" wehren sie sich gegen Aktivisten, die sich antizionistisch äußern und die Existenz Israels in Frage stellen. Hintergrund ist ein interner Konflikt innerhalb der Linken über die Haltung zu Israel und dem Gazakrieg, der sich unter anderem im Austritt des brandenburgischen Antisemitismusbeauftragten aus der Partei manifestierte. Die Parteispitze verurteilt Antisemitismus und betont die historische Verantwortung Deutschlands. Bartsch, Gysi und Ramelow fordern, dass Anträge der Partei sowohl pro-palästinensisch als auch pro-israelisch sein müssen.
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Key Claims (5)
AI-Extracted„Wir wehren uns entschieden gegen Aktivistinnen und Aktivisten in unserer Partei und deren Umfeld, die sich antizionistisch nennen.
Die Parteispitze verurteilt jede Form von Antisemitismus.
Der niedersächsische Landesverband wandte sich in einem Antrag gegen den „heute real existierenden Zionismus“.
Der brandenburgische Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner trat aus der Linken aus.
Linken-Politiker Bartsch, Gysi und Ramelow distanzieren sich von Israel-feindlichen Positionen in der eigenen Partei.
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