Stimmen zur Ungarn-Wahl: „Fürchtet euch nicht!“

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Am Sonntag wählt Ungarn ein neues Parlament. Vier ungarische Schriftsteller reflektieren über die Bedeutung dieser Wahl, insbesondere im Hinblick auf die sechzehnjährige Amtszeit von Viktor Orbán. Laut Krisztina Tóth hat Orbán die Demokratie untergraben, das Bildungssystem zentralisiert, die freie Wissenschaft eingeschränkt und die Presse in ein Propagandainstrument verwandelt. Er inszeniert sich als Verteidiger des Landes und Europas, bekämpft innere und äußere Feinde und lehnt trotz wirtschaftlicher Abhängigkeit die EU ab. Seine nationalistische Politik zielt auf Souveränität und Familienförderung ab, während Geburtenrate sinkt und häusliche Gewalt ein Problem darstellt. Trotz Skandalen befürchtet Tóth, dass Orbán die Macht nicht freiwillig abgeben wird.
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