Verena Pausder: „Die Kosten für einen Fehler sind zu hoch in diesem Land“
Verena Pausder, Vorsitzende des Start-up-Verbandes, kritisiert in einem Interview die deutsche Innovationspolitik. Sie bemängelt, dass Deutschland zu stark an Industrien des 20. Jahrhunderts festhält. Pausder rechnet mit der aktuellen Regierungspolitik ab und argumentiert, dass die "Kosten für einen Fehler" in Deutschland zu hoch seien. Sie fordert eine Lockerung des Kündigungsschutzes, um Innovationen zu fördern. Das Interview wurde im Rahmen eines FAZ+ Beitrags veröffentlicht.