Wassersprinkler versetzt, um Schmerzen zu lindern – Experten sollen Zustand des Wals prüfen
Ein gestrandeter, geschwächter Buckelwal vor der Insel Poel bei Wismar in Mecklenburg-Vorpommern hat eine weitere Nacht überlebt. Obwohl Experten von seinem Tod ausgehen und die Rettungsversuche eingestellt wurden, wird sich der Umweltminister "bis zur letzten Minute" um das Tier kümmern. Die Feuerwehr benetzt weiterhin die Haut des Wals mit Wasser, um Schmerzen zu lindern, wobei die Wassersprinkler aufgrund geänderter Windverhältnisse versetzt wurden. Nach Ostern sollen Fachleute den Gesundheitszustand des Wals begutachten, um weitere Planungen zu ermöglichen. Der Umweltminister wies Kritik am Umgang mit dem Wal zurück und betonte das Engagement der Einsatzkräfte. Er bedankte sich für eingereichte Rettungskonzepte, die geprüft werden.