Das Ende der billigen Welt – Jetzt bezahlt die EU für ihre Sorglosigkeit
Der Artikel analysiert die veränderte wirtschaftliche Situation der EU. Lange Zeit profitierte Europa von billiger Energie aus Russland, militärischer Sicherheit durch die USA und profitablem Handel mit China. Dieses Geschäftsmodell ermöglichte wirtschaftlichen Erfolg, doch die EU ignorierte die Risiken einer sich verändernden Weltordnung. Nun, so der Artikel, zahlt der Kontinent für diese Sorglosigkeit. Die Analyse deutet an, dass die EU die Konsequenzen ihrer bisherigen Strategie nun zu spüren bekommt, da sich die globalen Kräfteverhältnisse verschoben haben. Das Treffen zwischen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und US-Präsident Donald Trump in Schottland im Sommer 2025 wird als Beispiel für die veränderten Beziehungen genannt.