Linke will gegen Antisemitismus in der Partei vorgehen

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Die Linkspartei will gegen Antisemitismus innerhalb der eigenen Reihen vorgehen. Die Parteispitze hat einen Antrag für den Bundesparteitag im Juni vorgelegt, der die Mitglieder zur Verantwortung zieht und antisemitischen Positionen eine klare Absage erteilt. Dieser Schritt erfolgt aufgrund anhaltender Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Partei, insbesondere nach einem Beschluss der Linken Niedersachsen, der den Zionismus ablehnt und der israelischen Regierung Völkermord vorwirft. Der Beschluss der niedersächsischen Linken hatte zu Kritik von Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, und zum Austritt des Antisemitismusbeauftragten des Landes Brandenburg, Andreas Büttner, geführt. Die Debatte über Antisemitismus und den Nahostkonflikt schwelt seit Jahren in der Partei.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedDer Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, hat der Partei vorgeworfen, sie biete dem Judenhass ein Zuhause.
Die Linke Niedersachsen lehnt den heute real existierenden Zionismus ab.
Die Parteichefs der Linken haben einen Antrag für den Bundesparteitag im Juni vorgelegt.
Die Linke will gegen Antisemitismus in der Partei vorgehen.
Antrag verlangt Bekenntnis zu Israels Existenzrecht
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