Cybersecurity: Zwei der größten IT-Schadprogramme lahmgelegt

AI Summary
Internationale Ermittler in den USA, Kanada und Deutschland haben im März 2026 zwei der weltweit größten Botnetze, "Aisuru" und "Kimwolf", zerschlagen. Die Schadprogramme wurden abgeschaltet, nachdem Sicherheitsbehörden die von Kriminellen betriebene technische Infrastruktur in einer koordinierten Aktion lahmlegten. Diese Botnetze, bestehend aus Millionen infizierter Geräte wie Routern, Webcams und Android-TV-Boxen, wurden für Cyberangriffe wie DDoS-Attacken und den Diebstahl persönlicher Daten missbraucht. Das "Kimwolf"-Netzwerk diente zusätzlich als Residential-Proxy-Dienst, bei dem Kriminelle den Zugriff auf die Internetanschlüsse der Opfer vermieteten. Die Aktion erfolgte nach mehrmonatigen Ermittlungen, die Hintermänner wurden bisher noch nicht gefasst.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedZuletzt waren die Informationsangebote der Deutschen Bahn und die DB-Navigator-App Opfer einer DDoS-Attacke geworden.
'Aisuru' und 'Kimwolf' waren eine erhebliche Bedrohung für IT-Infrastrukturen.
Die von Kriminellen betriebene technische Infrastruktur von 'Aisuru' und 'Kimwolf' wurde abgeschaltet.
Sicherheitsbehörden in den USA, Kanada und Deutschland haben die beiden weltgrößten Botnetze zerschlagen.
Dem 'Aisuru'-Botnetz wird ein Zusammenschluss aus mutmaßlich mehreren Millionen mit Schadsoftware infizierten Geräten zugerechnet.
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