Bilanz zu Olympia 2026: Winterspiele mit Licht und Schatten

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Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo brachten sowohl Erfolge als auch Enttäuschungen hervor. Der norwegische Skilangläufer Johannes Hoesflot Klaebo war mit sechs Goldmedaillen der herausragende Athlet. Weitere erfolgreiche Sportler waren Jens Luraas Oftebro (Nordische Kombination), Franjo van Allmen (Ski Alpin) und die Italienerinnen Federica Brignone (Ski Alpin) und Federica Lollobrigida (Eisschnelllauf). Zu den Enttäuschten gehörten der US-amerikanische Eiskunstläufer Ilia Malinin und der norwegische Skifahrer Atle Lie McGrath, die beide in aussichtsreicher Position scheiterten. Einige Athleten bemängelten den Mangel an olympischem Flair aufgrund der großen Distanzen zwischen den Wettkampfstätten in Mailand, Cortina, Livigno, Predazzo und Bormio.
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AI-ExtractedMit insgesamt elf Goldmedaillen in seiner Karriere ist Klaebo der erfolgreichste Winter-Olympionike der Geschichte.
"Wenn das der Genuss von Olympia sein soll, bin ich froh, dass das mein letztes Mal war", sagte der deutsche Slalom-Routinier Linus Strasser.
Mit sechsmal Gold brach er den Rekord des US-Eisschnellläufer Eric Heiden.
Johannes Hoesflot Klaebo aus Norwegen ist der unumstrittene König der Olympischen Spiele von Mailand und Cortina.
Viele Athletinnen und Athleten beklagten, die Spiele in Norditalien seien zwar gut organisiert gewesen, aber das olympische Flair habe gefehlt.
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