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SAT · 2026-03-21 · 16:09 GMTBRIEF NSR-2026-0321-27895
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Prügeleien mit Ordnern – Werder-Fans lassen ihre Mannschaft im Stich

Werder Bremen trat am 23. März 2026 in einem wichtigen Abstiegskampf-Spiel gegen Wolfsburg an.

Die WeltFiled 2026-03-21 · 16:09 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Prügeleien mit Ordnern – Werder-Fans lassen ihre Mannschaft im Stich
Die WeltFIG 01
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Werder Bremen trat am 23. März 2026 in einem wichtigen Abstiegskampf-Spiel gegen Wolfsburg an. Vor dem Anpfiff kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Werder-Fans und Ordnern am Gästeeingang des Stadions, wobei die Polizei einschritt und mehrere Festnahmen vornahm. Als Reaktion darauf verließen die Werder-Ultras aus Solidarität den Gästeblock und solidarisierten sich mit den festgenommenen Fans. Der VfL Wolfsburg bestätigte einen Angriff auf Ordner durch Werder-Fans, nachdem diese versucht hatten, nicht erlaubtes Fanmaterial ins Stadion zu schmuggeln. Die Bremer Fanhilfe kritisierte den Polizeieinsatz als unverhältnismäßig. Infolgedessen musste Werder Bremen das wichtige Spiel ohne die Unterstützung seiner Ultras bestreiten.

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Werder Bremen reist als Tabellen-15. zum 17. nach Wolfsburg.

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Die Polizei begleitet die anreisenden Werder Fans mit einem Helikopter.

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Es gab im Bereich des Gästeeingangs einen massiven Angriff auf Wolfsburger Ordner.

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Ordner wurden im Aufgang zum Gästebereich massiv angegriffen.

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Ultras sorgten für Ärger und solidarisierten sich mit Krawallmachern.

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PfadnavigationHomeSportFußballBundesligaWerder BremenWolfsburgPrügeleien mit Ordnern – Werder-Fans lassen ihre Mannschaft im StichStand: 23.03.2026Lesedauer: 2 MinutenPolizisten beobachten Bremer Fans in WolfsburgQuelle: Andreas Gora/dpaWerder Bremen reist als Tabellen-15. zum 17. nach Wolfsburg. Ein brisantes Duell im Abstiegskampf. Was machen die Werder-Ultras? Prügeln sich mit Ordnern und bleiben dem Spiel fern.Es geht für Werder Bremen um den Klassenerhalt. Das Spiel beim Wolfsburg" class="entity-link entity-organization" data-entity-id="47561" data-entity-type="organization">VfL Wolfsburg kann im Abstiegskampf vorentscheidenden Charakter haben. Tausende Fans haben sich aus Bremen auf dem Weg ins 190 Kilometer entfernte Wolfsburg gemacht. Doch nicht alle von ihnen sind während des Spiels im Stadion. Wieder einmal sorgten Ultras für Ärger, wieder einmal solidarisierten sich andere Fans mit den Krawallmachern und verließen aus Protest den Fanblock.Wenige Minuten vor dem Anpfiff verließen die Werder-Ultras den Gästeblock, weil vor dem Stadion andere Ultras von der Polizei festgehalten wurden. Auf der Plattform X kursieren Videos, die Zusammenstöße zwischen Bremer Fans und der Polizei zeigen. „Die Ultras liefern sich wie früher im Wilden Westen ein Stare-Down mit der Polizei. Es ist irgendwas vorgefallen. Die stehen sich gegenüber und niemand zuckt. Keiner macht den ersten Schritt. Deshalb sind die Ultras noch nicht drin“, sagte DAZN-Moderator Benni Zander zwölf Minuten vor dem Anpfiff.Wie die Wolfsburg" class="entity-link entity-organization" data-entity-id="72575" data-entity-type="organization">Polizei Wolfsburg auf ihrem WhatsApp-Kanal mitteilte, seien im Aufgang zum Gästebereich Ordner massiv angegriffen worden, sodass die Einsatzkräfte einschreiten mussten. Es sei zu mehreren Festnahmen von Gästefans gekommen.Wieder fällt das Wort „unverhältnismäßig“Offensichtlich wegen dieser Festnahmen solidarisierten sich die Ultras und verließen das Stadion. Damit ließen sie auch ihr eigenes Team im Stich. So muss die Mannschaft beim Abstiegs-Duell in Wolfsburg ohne die Unterstützung der Ultras auskommen. Lesen Sie auchDer Wolfsburg" class="entity-link entity-organization" data-entity-id="47561" data-entity-type="organization">VfL Wolfsburg teilte mit: „Es gab im Bereich des Gästeeingangs nach einem Versuch, nicht erlaubte Fanmaterialien einzuschmuggeln, einen massiven Angriff auf Wolfsburger Ordner. Anschließend folgte eine polizeiliche Maßnahme gegen Fans von Werder Bremen. Aufgrund dessen plant die Bremer Fanszene auf Basis der uns aktuell vorliegenden Informationen aktuell, das Stadion zu verlassen.“Vor Spiel schrieb die Werder-Fanhilfe bei Bluesky: „Die Polizei begleitet die anreisenden Werder Fans mit einem Helikopter. Ein völlig unverhältnismäßiges Aufgebot für eine absolut friedliche Partie.“ Wie „unverhältnismäßig“ dies war, bewiesen die Bremer Fans vor dem Spiel, als sie mit Ordnern aneinandergerieten. Aber auch ohne die Ultras bestand Werder in Wolfsburg – das Team siegte dank des Tors von Justin Njinmah 1:0.step
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