Dobrindt fordert angesichts von Krisen Zivilschutz-Schulunterricht

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Angesichts globaler Krisen fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, den Zivilschutz fest im Lehrplan deutscher Schulen zu verankern. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf Notfälle wie Stromausfälle, Naturkatastrophen oder Anschläge vorzubereiten und dieses Wissen in ihre Familien zu tragen. Dobrindt plant, das Thema auf der nächsten Innenministerkonferenz im Juni zu beraten, wobei eine verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr vorgesehen ist. Bereits im Herbst hatte Dobrindt einen Ausbau des Zivil- und Katastrophenschutzes angekündigt, in den bis 2029 zehn Milliarden Euro investiert werden sollen. Zuvor forderte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) angesichts wachsender Konflikte mehr Schutzräume in Deutschland.
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AI-ExtractedBis 2029 sollen zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investiert werden.
Vorgesehen ist eine verpflichtende Doppelstunde Zivilschutz pro Halbjahr.
Das Thema soll bei der nächsten Innenministerkonferenz im Juni beraten werden.
"Zivile Verteidigung gehört in die Schulen. Vorsorge schafft Sicherheit"
Innenminister Dobrindt will Zivilschutz im Lehrplan verankern.
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