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SUN · 2026-03-22 · 09:39 GMTBRIEF NSR-2026-0322-28668
News/„Gibt viele, viele Gründe“ – Kovac kritisiert Nagelsmann weg…
NSR-2026-0322-28668News Report·DE·Political Strategy

„Gibt viele, viele Gründe“ – Kovac kritisiert Nagelsmann wegen Beier

Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac kritisiert Bundestrainer Julian Nagelsmann für die Nichtberücksichtigung von BVB-Angreifer Maximilian Beier im Kader der Nationalmannschaft für die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana Ende März. Kovac äußerte sein Unverständnis und betonte Beiers Leistungen, der zu den auffälligsten BVB-Spielern zählt und gegen den HSV zwei Elfmeter herausholte.

Die WeltFiled 2026-03-22 · 09:39 GMTLean · Center-RightRead · 3 min
„Gibt viele, viele Gründe“ – Kovac kritisiert Nagelsmann wegen Beier
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Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac kritisiert Bundestrainer Julian Nagelsmann für die Nichtberücksichtigung von BVB-Angreifer Maximilian Beier im Kader der Nationalmannschaft für die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana Ende März. Kovac äußerte sein Unverständnis und betonte Beiers Leistungen, der zu den auffälligsten BVB-Spielern zählt und gegen den HSV zwei Elfmeter herausholte. Er glaubt, dass Beier Qualitäten besitzt, die für eine WM-Teilnahme wichtig sind. Nagelsmann setzt stattdessen auf Spieler des FC Bayern und Profis aus der Premier League. Kovac wollte mit seiner Kritik Beiers Leistungen ins rechte Licht rücken.

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Beier has played 37 games for Dortmund this season, scoring nine goals and providing seven assists.

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Kovac believes there are many reasons to nominate Beier for the national team.

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Niko Kovac criticizes Julian Nagelsmann for not including Maximilian Beier in the national team.

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Nagelsmann relies on players from FC Bayern and the English Premier League.

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Kovac predicts that Beier will participate in the World Cup.

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PfadnavigationHomeSportFußballBundesligaBorussia DortmundNationalmannschaft„Gibt viele, viele Gründe“ – Kovac kritisiert Nagelsmann wegen BeierStand: 10:45 UhrLesedauer: 3 MinutenMaximilian Beier und sein Fürsprecher, BVB-Trainer Kovac: Der Mittelstürmer bestritt für Dortmund in dieser Saison 37 Pflichtspiele (neun Tore, sieben Vorlagen)Quelle: picture alliance/osnapix/Marcus HirnschalEs stößt bei Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac auf Kritik, dass BVB-Angreifer Maximilian Beier für die Nationalmannschaft nicht berücksichtigt wurde. Mit Blick auf die WM im Sommer wagt Kovac eine Prognose.Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat kein Verständnis für die Nichtberücksichtigung von Maximilian Beier für die Nationalmannschaft. „Ich persönlich hätte ihn mitgenommen, aber ich bin nicht der Bundestrainer“, sagte Kovac nach dem 3:2 (0:2) des BVB gegen den HSV. „Ich denke, es gibt viele, viele Gründe. Sehr viel mehr Gründe, als ihn nicht zu nominieren. Aber der Bundestrainer entscheidet.“ Tatsächlich waren einige Experten erstaunt, dass Nagelsmann den Angreifer links liegen ließ. Beier ist ein Stürmer, der immer bis an seine physischen Grenzen geht, eher uneigennützig vor dem Tor agiert und andere gern in Szene setzt, bei der Nationalmannschaft aber eher nicht die ganz große Lobby hat und eher unter dem Radar fliegt. Die Kritik von Kovac darf deswegen so verstanden werden, dass er Beiers Leistungen einmal ins rechte Licht rücken wollte.Für die anstehenden Länderspiele am 27. März (20.45 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) in Basel gegen die Schweiz und am 30. März (20.45 Uhr/, ebenfalls im Sport-Ticker der WELT) in Stuttgart gegen Ghana hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den 23 Jahre alten Angreifer nicht in den Kader berufen. Beier zählt seit Wochen zu den auffälligsten BVB-Spielern und hatte gegen den HSV zwei Elfmeter herausgeholt. „Seine Leistung spricht für sich“, meinte Kovac. „Aber ich glaube daran, dass er zur WM fährt. Denn so etwas brauchen wir bei einer WM.“Nagelsmann baut auf den FC Bayern und Profis aus der Premier LeagueNagelsmann setzt indes bei der Auswahl seiner WM-Kandidaten auf einen großen Block des FC Bayern und eine überraschend starke England-Fraktion. Der Bundestrainer nominierte um die jungen Neulinge Lennart Karl und Jonas Urbig sowie seinen Kapitän und Anführer Joshua Kimmich insgesamt sieben Akteure aus München. Damit stellt der deutsche Rekordmeister auch ohne den weiter schmerzlich vermissten Jamal Musiala fast ein Drittel des Aufgebots für die anstehenden Testspiele. Lesen Sie auchEbenfalls gleich sieben Akteure holt Nagelsmann von Klubs aus der englischen Premier League. Nach mehr als einem Jahr zurück im DFB-Aufgebot ist nach langer Verletzungsauszeit Arsenal-Angreifer Kai Havertz. Ein überraschendes DFB-Comeback feiern Pascal Groß (Brighton & Hove Albion) und nach fast vier Jahren Anton Stach (Leeds United). Komplettiert wird das England-Septett von Liverpool-Star Florian Wirtz, Kevin Schade vom FC Brentford sowie Nick Woltemade und Malick Thiaw von Newcastle United. Von Dortmund sind dagegen lediglich drei Spieler berufen worden: die Defensivspieler Waldemar Anton (12 Länderspiele) und Nico Schlotterbeck (23 Länderspiele) und Felix Nmecha (6 Länderspiele).Gesunken sind die Chancen auf ein WM-Ticket für die nicht nominierten Stuttgarter Maximilian Mittelstädt und Angelo Stiller, Robert Andrich von Bayer Leverkusen und auch Niclas Füllkrug, von dem der Bundestrainer zuletzt eine bessere Torquote bei AC Mailand gefordert hatte. Aussortiert wurde vorerst auch der Dortmunder Karim Adeyemi, der im November mit privatem, juristischem Ärger für Schlagzeilen gesorgt hatte. Am Montag versammelt Nagelsmann sein aktuelles Aufgebot für die Testpartien im Stammquartier in Herzogenaurach. Seinen vorläufigen WM-Kader wird der 38-Jährige in der Woche vor dem letzten Bundesliga-Spieltag (16. Mai) nominieren. In den ersten Junitagen muss der finale WM-Kader von maximal 26 Spielern der Fifa gemeldet werden.Die Endrunde beginnt für Deutschland am 14. Juni (19.00 Uhr/MESZ) in Houston gegen Curaçao. Die weiteren Gegner in der Gruppenphase beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada sind am 20. Juni (22.00 Uhr/MESZ) die Elfenbeinküste in Toronto und Ecuador am 25. Juni (22.00 Uhr/MESZ) in East Rutherford.pk
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