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SUN · 2026-03-22 · 11:01 GMTBRIEF NSR-2026-0322-28843
News/Wahlsieg der CDU: Ein Regierungsauftrag /Wahlbeteiligung bislang bei 40 Prozent – Spritzenkandidaten …
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Wahlbeteiligung bislang bei 40 Prozent – Spritzenkandidaten von CDU und SPD geben ihre Stimme ab

In Rheinland-Pfalz findet am Sonntag die Landtagswahl statt, bei der rund drei Millionen Bürger wahlberechtigt sind. Umfragen deuten auf ein enges Rennen zwischen der CDU und der regierenden SPD hin.

Katja MiticDie WeltFiled 2026-03-22 · 11:01 GMTLean · Center-RightRead · 4 min
Wahlbeteiligung bislang bei 40 Prozent – Spritzenkandidaten von CDU und SPD geben ihre Stimme ab
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In Rheinland-Pfalz findet am Sonntag die Landtagswahl statt, bei der rund drei Millionen Bürger wahlberechtigt sind. Umfragen deuten auf ein enges Rennen zwischen der CDU und der regierenden SPD hin. Bis zum Vormittag lag die Wahlbeteiligung bei etwa 40 Prozent, wobei ein hoher Anteil an Briefwählern verzeichnet wurde. Sowohl der SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer als auch der CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder gaben bereits ihre Stimme ab. Es wird erwartet, dass die FDP um den Einzug ins Landesparlament kämpfen muss. Die Wahllokale sind seit 8:00 Uhr geöffnet.

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Twelve parties are competing in the state election.

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34 percent requested postal votes.

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Voter turnout was around 40 percent by 10:00 am.

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CDU candidate Gordon Schnieder and SPD candidate Alexander Schweitzer have cast their votes.

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Around three million people are eligible to vote in the Rhineland-Palatinate state election.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandArtikeltyp:LivetickerLandtagswahl Rheinland-PfalzWahlbeteiligung bislang bei 40 Prozent – Spritzenkandidaten von CDU und SPD geben ihre Stimme abStand: 12:26 UhrLesedauer: 4 MinutenIn Rheinland-Pfalz wählen rund drei Millionen Menschen einen neuen Landtag. Umfragen zeigen ein enges Rennen zwischen CDU und SPD. WELT-Reporter Achim Unser berichtet aus Mainz.Drei Millionen Stimmberechtigte sind in Rheinland-Pfalz heute dazu aufgerufen, bei der Landtagswahl ihr Kreuzchen zu machen. Zuletzt lag die CDU in Umfragen knapp vor der derzeit regierenden SPD. Mehr im Liveticker.Rheinland-Pfalz wählt am Sonntag einen neuen Landtag. Erwartet wird ein knappes Duell zwischen dem amtierenden Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer (SPD) und dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder. Die derzeit in der Ampelkoalition mitregierende FDP muss um den Einzug ins Landesparlament bangen.Alle Updates zur Wahl in Rheinland-Pfalz lesen Sie im Liveticker:12:24 Uhr – SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat gewähltDer rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat bei der Landtagswahl seine Stimme abgegeben. Der 52-Jährige kam gemeinsam mit Ehefrau Barbara in das Wahllokal in ihrem Wohnort Bad Bergzabern (Landkreis Südliche Weinstraße). Nach dem Rücktritt von Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Sommer 2024 stellt sich deren Nachfolger Schweitzer erstmals dem Votum der Bürger. 11:52 Uhr – CDU-Spitzenkandidat gibt Stimme abCDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder hat seine Stimme bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl abgegeben. Der 50-Jährige kam gemeinsam mit Ehefrau Diane in das Wahllokal in ihrem Wohnort Birresborn in der Vulkaneifel. 11:25 Uhr – Wahlbeteiligung bis 10 Uhr bereits bei rund 40 ProzentBei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz haben bis zum Vormittag (10.00 Uhr) rund 40 Prozent der Stimmberechtigten gewählt. „Rund 34 Prozent hatten Briefwahl beantragt, weitere rund sechs Prozent gaben heute in den ersten beiden Stunden nach Öffnung der Wahllokale ihre an Stimmen ab“, teilte der Landeswahlleiter mit. Ein Vergleich mit der Landtagswahl 2021 ist allerdings nur eingeschränkt möglich, da diese zu Corona-Zeiten stattgefunden habe. Damals lag der Anteil der Briefwähler wegen der Pandemie bei 44 Prozent. Die Wahlbeteiligung insgesamt betrug 2021 64,3 Prozent.08:00 Uhr – Wahllokale öffnen In Rheinland-Pfalz haben die Wahllokale für die Landtagswahl geöffnet. Knapp drei Millionen Bürger ab 18 Jahren sind wahlberechtigt. Die Wahllokale sind bis 18.00 Uhr geöffnet. 04:00 – Diese zwölf Parteien treten zur Landtagswahl anNach Angaben des Landeswahlleiters hat der Landeswahlausschuss die Landeslisten von zwölf Parteien zur Wahl zugelassen. Insgesamt waren 16 Landeslisten eingereicht worden, vier wurden vom Landeswahlausschuss nicht zugelassen. Die Landeslisten der Parteien können die Menschen mit der Zweitstimme wählen. „Die Landesstimme ist maßgebend für die spätere Berechnung der Sitze, die eine Partei oder Wählervereinigung im Landtag erhält“, heißt es auf der Homepage des Landeswahlleiters. Das Kreuz für die Zweitstimme können die Wählerinnen und Wähler in der rechten Spalte des Wahlzettels setzen. Auf den Landeslisten kandidieren insgesamt 547 Menschen.In dieser Reihenfolge stehen die Parteien auf dem Stimmzettel: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)Bündnis 90/Die Grünen (Grüne)Alternative für Deutschland (AfD)Freie Demokratische Partei (FDP)Freie WählerDie LinkePartei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei)Volt DeutschlandÖkologisch-Demokratische Partei (ÖDP)Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (BSW)Partei der Humanisten (PdH)Die Reihenfolge richtet sich demnach nach der Zahl der Zweitstimmen, die bei der letzten Landtagswahl für die jeweilige Partei abgegeben wurden. Die Parteien „Bündnis C“, „Team Freiheit“, „WerteUnion“ und „die Basis“ hätten nicht die erforderlichen Unterstützungsunterschriften vorlegen können und seien daher nicht zur Wahl zugelassen worden.Mit der Erststimme entscheiden die Menschen, welcher Bewerber oder welche Bewerberin in den 52 Wahlkreisen direkt in den Landtag gewählt werden. Das Kreuz für den Direktkandidaten können Wähler in der linken Spalte des Wahlzettels setzen. In den Wahlkreisen stellen sich 404 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl.Samstag, 21. März17:03 Uhr – Letzte Umfrage prognostiziert knappes RennenLaut dem ZDF-„Politbarometer“ liegt die CDU kurz vor der Wahl knapp vor der SPD. Die Christdemokraten mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder kommen auf 29 Prozent, zwei Punkte mehr als SPD-Kandidat Alexander Schweitzer mit 27 Prozent. Für die Erhebung hatte die Forschungsgruppe Wahlen am Mittwoch und Donnerstag 1139 Wahlberechtigte in Rheinland-Pfalz telefonisch und online befragt. Sie ist den Angaben zufolge repräsentativ.Die Umfragewerte im Überblick:CDU: 29 Prozent (+1 Prozentpunkt)SPD: 27 Prozent (+1 Prozentpunkt)AfD: 19 Prozent (+/-0)Grüne: 9 Prozent (+/-0)Linke: 5 Prozent (+/-0)Freie Wähler: 4,5 Prozent (-0,5 Prozentpunkte)Sonstige: 6,5 Prozent (- 1,5 Prozentpunkte)09:00 Uhr – Spitzenkandidaten von SPD und CDU bei Wahlkampfabschluss mit prominenter UnterstützungSPD und CDU haben auf den letzten Metern des Landtagswahlkampfes in Rheinland-Pfalz noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Nur rund 30 Kilometer voneinander entfernt gaben sich in der Pfalz sowohl Schweitzer als auch Schnieder am Freitag siegesgewiss – beide mit prominenter Unterstützung. Bei der CDU in Bad Dürkheim war Bundeskanzler Friedrich Merz zu Gast, zur SPD in Landau kamen mit Malu Dreyer, Kurt Beck und Rudolf Scharping alle drei sozialdemokratischen Amtsvorgänger Schweitzers. 04:00 Uhr – Kleinste Gemeinde schon jetzt mit 100 % WahlbeteiligungDierfeld ist nicht nur die kleinste Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Die Mini-Kommune hat auch schon via Briefwahl gewählt und die höchstmögliche Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl erreicht: 100 Prozent. Der Ortsbürgermeister Roderich von Greve-Dierfeld (parteilos) habe von allen acht Wahlberechtigten die Wahlbriefe eingesammelt.
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