liveblog Stand: 22.03.2026 • 20:11 Uhr Er ist der große Verlierer des Wahlabends: Noch-Regierungschef und SPD-Spitzenkandidat
Schweitzer. Doch trotz verlorener "Aufholjagd" sieht er seine Partei weiter in der Verantwortung - als Teil der künftigen Landesregierung. FDP-Spitzenkandidatin: "Werde persönliche Verantwortung übernehmen" Grüne wollen "stark" in Oppositionsrrolle gehen SPD-Generalsekretär
Klüssendorf: "Herber Rückschlag" für Sozialdemokraten ARD-Prognose sieht CDU vor SPD Wahlbeteiligung bis zum Mittag bei rund 50 Prozent 20:11 Uhr Aus für die Ampel - und nun? Eines steht bereits fest:
Rheinland-Pfalz wird in Zukunft eine andere Regierung haben. Doch wie könnte die aussehen? Der Koalitionsrechner liefert einen Überblick über die aktuellen Optionen: 20:07 Uhr Schnieder: "Die CDU
Rheinland-Pfalz ist wieder da" Spitzenkandidat
Gordon Schnieder fasst den Wahlerfolg für sich und seine CDU mit folgenden Worten zusammen: "Es wird ohne uns in diesem Land nicht mehr regiert werden in den nächsten Jahren." Das sei einem "grandios geschlossenem Wahlkampf" zu verdanken. Er dankte den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. 20:02 Uhr Es wird immer bitterer für die SPD Auch die aktuelle Hochrechnung von Infratest dimap bringt für die Sozialdemokraten weitere Verluste. Während die CDU stabil auf 30,6 Prozent der Wählerstimmen kommt, rutschen die Sozialdemokraten auf 25, 7 Prozent ab. Damit käme die CDU derzeit auf 37 Sitze im neuen Landtag, die SPD auf 31. Mit nach wie vor 20 Prozent der Stimmen würden auf die AfD als drittstärkste Kraft aktuell 24 Sitze im Parlament entfallen. Die Grünen kämen mit 7,9 Prozent auf neun Sitze. 19:57 Uhr Was brachte der AfD die deutlichen Zugewinne? Die AfD hat auch in
Rheinland-Pfalz massiv zugelegt. Was erwarten die Wählenden von ihr? Bei welchen Bevölkerungsgruppen schneidet sie besonders stark ab? Und was sagen die Wählenden insgesamt über die Partei? 19:55 Uhr Juso-Chef übt scharfe Kritik an Parteispitze Angesichts der Wahlniederlage in
Rheinland-Pfalz fordert der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos,
Philipp Türmer, Konsequenzen. "Es muss jetzt deutliche Reaktionen geben, wenn man dem Niedergang der SPD nicht tatenlos zuschauen will", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Türmer nahm die Bundesspitze der SPD ins Visier: "Die Parteispitze hat bisher keine ausreichenden Antworten gefunden - die Vorsitzenden leisten Regierungsarbeit, aber ein Gefühl des Aufbruchs oder eine überzeugende Erzählung für die SPD fehlt vollständig." 19:52 Uhr CDU konnte vor allem mit Inhalten punkten CDU-Spitzenkandidat
Gordon Schnieder ist zwar der Wahlgewinner des Abends. Doch das gute Abschneiden seiner Partei kann nicht er sich in erster Linie zuschreiben. Analysen zeigen, dass die Christdemokraten vor allem mit ihren politischen Inhalten Wählerstimmen holen konnten. 19:49 Uhr
Schweitzer lobt "Riesenaufholjagd" im Wahlkampf Alexander
Schweitzer, Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen SPD, blickt trotz des Absturzes seiner Partei auf Platz zwei lobende Worte für den zurüclliegenden Wahlkampf: "Wir haben gekämpft wie die Löwen. Wir haben alles reingesteckt, wir haben eine Riesenaufholjagd hinbekommen." Doch
Schweitzer stellt sich bereits auf einen politischen Wechsel ein. Es sei für ihn ein Privileg gewesen, Ministerpräsident zu sein und noch sein zu können. Die SPD werde jedoch weiterhin eine starke Rolle spielen, "um eine Regierung der demokratischen Mitte in
Rheinland-Pfalz anzubieten. "Wir waren immer Verantwortungsträger in diesem Land - das wollen wir bleiben und das werden wir bleiben", versicherte er. 19:38 Uhr Zwischen Jubel und Enttäuschung Während die CDU feiert, muss die SPD den Schock verkraften. Freude auch beim bisherigen Koalitionspartner Grüne, trotz der Aussicht auf die Oppositionsrolle. Ein Blick auf die Reaktionen der einzelnen Parteien auf den Wahlabend in
Rheinland-Pfalz. 19:31 Uhr Linken-Vorsitzender Van Aken sieht Partei auf dem richtigen Weg Linken-Chef Jan van Aken sieht seine Partei in
Rheinland-Pfalz auf dem richtigen Weg. Man habe sich in
Rheinland-Pfalz "fast verdoppelt". Trotzdem tue der verpasste Einzug in den Landtag weh. Seine Partei müsse vor allem bei älteren Menschen und im ländlichen Raum stärker werden. Erste Zahlen zeigten jedoch Fortschritte bei Arbeiterinnen und Arbeitern. 19:29 Uhr Welche Rolle spielte die Bundespolitik der CDU beim Wahlausgang? Es hätte sogar noch besser ausgehen können für die CDU in
Rheinland-Pfalz, heißt es von Jörg Schönenborn. Doch das schwächelnde Vertrauen in die Politik auf Bundesebene lieferte "scharfen Rückenwind aus Berlin". 19:25 Uhr Klingbeil: Auf Wahlausgang werden Personaldebatten folgen Das Wahlergebnis in
Rheinland-Pfalz ist für SPD-Chef Lars Klingbeil eine Herausforderung. Die SPD dürfe nicht die Partei sein, "die am Status Quo" festhalte. Die Partei müsse wieder klarer werden und wieder für die Fragen stehen, "die sich die Menschen an der Tankstelle stellen". Und es ist für Klingbeil auch klar, dass auf diesen Wahlausgang in der SPD Personaldebatten folgen werden. 19:20 Uhr Vorsprung der CDU nimmt weiter zu Gegenüber der ersten Prognose ist die SPD inzwischen um einen Prozentpunkt nach unten abgerutscht: Sie liegt laut derzeitiger Hochrechnung bei 26 Prozent - 4,8 Prozentpunkte hinter der CDU. Doch was waren die Faktoren, die die Wählerinnen und Wähler dazu bewogen haben, ihr Kreuz bei den Sozialdemokraten zu setzen? Und bei welchen Bürgerinnen und Bürgern hatte sie noch die größte Basis? Eine Analyse von Jörg Schönenborn: 19:05 Uhr Linkspartei und Freie Wähler rücken immer weiter von Parlamentssitzen ab Es wird immer deutlicher: Die Freien Wähler sind laut aktueller Hochrechnung mit 4,1 Prozent in Zukunft nicht mehr im Landtag vertreten. Auch die Linkspartei kann sich mit 4,2 Prozent kaum noch Hoffnungen machen. Die CDU liegt derzeit bei 30,6 Prozent, die SPD bei 26,4 Prozent. Die AfD steht weiterhin bei 20 Prozent der Wählerstimmen, die Grünen bei 7,9 Prozent. 19:01 Uhr FDP: "Bis zum letzten Moment gekämpft" Noch ist sie an der Regierung beteiligt - doch im künftigen Landtag wird die FDP nicht mehr vertreten sein. Spitzenkandidatin Daniela Schmitt betont dennoch, sie und ihr Team hätten alles gegeben und "bis zum letzten Moment gekämpft". Ihre Partei habe auch unter dem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD gelitten. Sie habe dennoch Hoffnung für ihre Partei, denn den Liberalismus müsse es auch in Zukunft geben. "Ein Parlament ohne Liberale hat einen Makel. Da fehlt die Stimme, die den Einzelnen in den Blick nimmt." Sie übernahm die persönliche Verantwortung für das schlechte Ergebnis, über mögliche personelle Konsequenzen würden aber die Parteigremien am Montag entscheiden. 18:58 Uhr Welche Partei konnte bei den Wählern womit punkten? Welche Themen spielten im Wahlkampf eine entscheidende Rolle? Und welcher Partei wurde am ehesten zugetraut, die auch anzupacken? Wie schnitten die Spitzenkandidaten von SPD und CDU bei den Wählern ab? 18:54 Uhr SPD sackt laut Hochrechnung weiter ab Der jüngsten Hochrechnung von Infratest dimap zufolge kommt die SPD nur noch auf 26,7 Prozent. Damit vergrößert sich der Abstand zur CDU noch weiter, die nach aktuellem Stand 30,5 Prozent der Wählerstimmen für sich verbuchen kann. Die AfD bleibt unverändert, bei 20 Prozent, die Grünen liegen nun bei 7,9 Prozent. 18:51 Uhr Linken-Spitzenkandidatin Ruppert "enttäuscht" Die Linkspartei hat den Einzug in den Mainzer Landtag aller Voraussicht nach knapp verpasst. Davon sei sie natürlich sehr enttäuscht, sagte Rebecca Ruppert, Spitzenkandidatin der Partei in
Rheinland-Pfalz. Doch es sei auch das beste Ergebnis für die Linken, was die Partei in dem Bundesland je hatte. Und die Linkspartei werde auch außerparlamentarisch "Widerstand" organisieren, vor allem gegen die Reformen, die Bundeskanzler Friedrich Merz ab morgen mit der CDU und SPD von
Rheinland-Pfalz verhandeln wolle. 18:46 Uhr Weidel verspricht "großartige" Oppositionsarbeit der AfD Der Zuwachs von fast zwölf Prozent für die AfD ist laut Parteichefin Alice Weidel vor allem auf den Wahlkampf der Partei vor Ort zurückzuführen. Dennoch wird die AfD aller Wahrscheinlichkeit nach in der Opposition bleiben, denn alle anderen Parteien hatten bereits im Wahlkampf einer Zusammenarbeit mit der Rechtsaußen-Partei eine Absage erteilt. Die Menschen könnten daher nun "großartige" Oppositionsarbeit erwarten, wie Weidel es formulierte. Man werde "auf die Probleme hinweisen, dass die auch tatsächlich besprochen werden und sich das auch in entsprechenden Gesetzesinitiativen niederschlägt". 18:44 Uhr Bei welchen Themen ist die SPD aus Wählersicht schwächer geworden? Um 8,8 Prozentpunkte ist die SPD laut der Hochrechnung von Infratest dimap im Vergleich zu 2021 zurückgefallen. Wo hat die Partei aus Sicht der Wählerinnen und Wähler an Kompetenzen verloren, bei welchen Themen erhielt sie weniger Vertrauen? 18:40 Uhr Spahn rechnet mit "Rückenwind" für Bundes-CDU Der Fraktionsvorsitzende der Bundes-CDU, Jens Spahn, lobt den Wahlabend in
Rheinland-Pfalz als "historisch". Nach 35 Jahren könne die CDU in
Rheinland-Pfalz wieder den Ministerpräsidenten stellen. "Das ist ein echt tolles Ergebnis", von dem sich Spahn nun auch "Rückenwind" für die Partei auf Bundesebene erhofft. 18:34 Uhr AfD-Vorsitzender Chrupalla sehr zufrieden mit Abschneiden seiner Partei AfD-Bundeschef Tino Chrupalla sieht seine Partei im rheinland-pfälzischen Landtag klar in der Opposition. Mit der Hochrechnung zum Wahlausgang zeigte er sich sehr zufrieden: "Das ist das beste Ergebnis, das wir je in einem westdeutschen Bundesland erreicht haben", sagte er. Die AfD habe sich in dem Bundesland mehr als verdoppelt und gehe nun als "stärkste" Oppositionspartei an die Arbeit. 18:26 Uhr Auch erste Hochrechnung sieht CDU klar vor SPD Die erste Hochrechnung zum Wahlausgang in
Rheinland-Pfalz bestätigt den deutlichen Vorsprung der CDU vor der SPD - mit 30,6 Prozent zu 26,9 Prozent. Die AfD bleibt bei 20 Prozent der Wählerstimmen, die Grünen stehen derzeit bei 7,7 Prozent. Linkspartei, Freie Wähler und FDP verpassen laut Hochrechnung den Sprung in den Landtag. 18:23 Uhr Grüne wollen "stark in Opposition gehen" Es sei ein gutes Ergebnis für die Grünen in
Rheinland-Pfalz, trotz Verlusten bei den Wählerstimmen, äußerte sich die Bundesvorsitzende der Partei, Franziska Brantner im ARD-Interview. Natürlich hätten die Grünen gerne weiterhin regiert, doch nun gingen sie "stark in die Opposition". Bislang regierte in
Rheinland-Pfalz eine Ampel-Koalition. 18:17 Uhr Tim
Klüssendorf wertet erste Zahlen als "herben Rückschlag" für SPD "Wir brauchen nicht drumherum zu reden", reagiert SPD-Generalsekretär Tim
Klüssendorf auf die erste Prognose zur Landtagswahl. Das sei ein "herber Rückschlag". Doch niemand wolle eine SPD, die nun "in Sack und Asche geht". Doch die Partei müsse wieder mehr in die Offensive gehen, das habe auch die Landtagswahl gezeigt. 18:13 Uhr Linnemann "zieht den Hut" vor Spitzenkandidat Schnieder Der Generalsekretär der CDU wertet die ersten Zahlen zum Wahlausgang in
Rheinland-Pfalz als "großartigen Erfolg" für seine Partei. Noch müsse man zwar vorsichtig sein, doch die Zahlen "zeigen eine klare Richtung". Und das sei vor allem auch Spitzenkandidat
Gordon Schnieder zuzuschreiben. "Chapeau", lobte Linnemann. Schnieder sage, was er meine und habe im Wahlkampf die landespolitischen Themen angepackt. 18:09 Uhr "35 Jahre Opposition sind abgefallen" "Unbeschreiblicher Jubel", ertönt auf der Wahlparty der CDU nach der ersten Prognose, wie SWR-Korrespondent Peter Sonnenberg berichtet. 35 Jahre Opposition seien von der Partei abgefallen. Ganz anders die Stimmung bei den Sozialdemokraten - schockiert und ernüchtert reagierte die SPD, heißt es von Korrespondent Frederik Merx. Damit habe in der Partei niemand gerechnet. Die Plakate, mit denen Spitzenkandidat Alexander
Schweitzer bejubelt werden sollte, blieben gesenkt. 18:04 Uhr Prognose zur Landtagswahl - CDU überholt SPD Die ersten Zahlen zum möglichen Wahlausgang haben bei der CDU für Jubel gesorgt: Laut der ARD-Prognose von Infratest dimap gelingt ihr mit 30,5 Prozent der Wählerstimmender Sprung an die Spitze, die Sozialdemokraten folgen mit 27 Prozent. Die AfD wird mit 20 Prozent drittstärkste Kraft und kann ihr Ergebnis von 2021 mehr als verdoppeln. Die Grünen fahren mit 7,5 Prozent ein schwächeres Ergebnis ein als vor fünf Jahren. Die Linkspartei muss mit 4,5 Prozent um den Einzug in den Landtag zittern, derzeit wäre sie nicht im Parlament. Den Freien Wählern gelingt der Wiedereinzug mit 4 Prozent wohl nicht. Die bisher an der Ampel-Koalition beteiligte FDP liegt bei gerade einmal 2,1 Prozent der Wählerstimmen. 17:52 Uhr Sondersendung zur Wahl hat begonnen Alle Fakten, alle Zahlen, alle Reaktionen - verfolgen Sie die Sondersendung zur Landtagswahl live. 16:59 Uhr Wahllokale noch rund eine Stunde geöffnet Der Countdown an den Wahlurnen läuft: Noch bis 18 Uhr können Wählerinnen und Wähler in
Rheinland-Pfalz ihre Stimme abgeben. Um 17.45 Uhr startet die Sondersendung zur Landtagswahl aus dem Wahlstudio in Mainz. Sie wird im Ersten und vom SWR übertragen. 16:29 Uhr Spitzenkandidaten setzten auf prominente Unterstützung Wenige Tage vor der Wahl haben sowohl Regierungschef und SPD-Spitzenkandidat Alexander
Schweitzer als auch sein Konkurrent von der CDU,
Gordon Schnieder, auf prominente Hilfe aus der Politik gesetzt, wie SWR-Korrespondentin Teresa Peters berichtet.
Schweitzer holte sich im Wahlkampf seine Vorgängerin im Amt, die ehemalige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, an die Seite. Und Schnieder erhielt Rückendeckung von Bundeskanzler Friedrich Merz. 16:12 Uhr Worauf basiert die erste Wahlprognose? Gegen 18 Uhr wird die erste Prognose zum Wahlausgang in
Rheinland-Pfalz veröffentlicht. Für diese Prognose sind in dem Bundesland vor etwa 180 Wahllokalen Teams von Infratest dimap im Einsatz. Sie bitten Wählerinnen und Wähler nach ihrer Stimmenabgabe noch einmal zu wählen - natürlich anonym. Auf Basis dieser Informationen wird dann die erste Prognose erstellt. Nach der Prognose folgen Hochrechnungen, die über den Abend hinweg immer präziser werden. Je mehr amtlich ausgezählte Stimmbezirke und Wahlkreise dazukommen, desto exakter werden die Hochrechnungen und desto näher liegen sie am Endergebnis. Bei einem so engen Rennen wie es heute in
Rheinland-Pfalz erwartet wird, käme es vor allem darauf an, seine Anhänger bestmöglich zu mobilisieren, sagt SWR-Korrespondentin Teresa Peters. "Insgesamt war es ein sehr ruhiger Wahlkampf", berichtet sie über die zurückliegenden Wochen. Wichtige Wahlkampfthemen seien Bildung und Wirtschaft gewesen. Die Abstimmung in
Rheinland-Pfalz ist die zweite Landtagswahl in diesem Superwahljahr. Den Auftakt machte Baden-Württemberg vor zwei Wochen. Die nächste reguläre Landtagswahl findet dann am 6. September in Sachsen-Anhalt statt. In Mecklenburg-Vorpommer und Berlin sind die Menschen dann am 20. September zur Wahl aufgerufen. 13:37 Uhr Zweikampf an der Spitze - eine Analyse Bei der Wahl in
Rheinland-Pfalz sah es nach einem sicheren CDU-Sieg aus - nun läuft es auf einen Zweikampf mit der SPD hinaus. ARD-Wahlexperte Jörg Schönenborn mit einer Analyse auf Basis der letzten Daten zur Wahl von Infratest dimap: 13:26 Uhr Wahlbeteiligung bis 12 Uhr bei rund 50 Prozent Bis 12 Uhr haben rund 50 Prozent der Stimmberechtigten an der Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz teilgenommen. Nach Angaben des Landeswahlleiters waren in den ersten vier Stunden rund 16 Prozent der rund drei Millionen Stimmberechtigten an den Urnen; weitere rund 34 Prozent hatten Briefwahl beantragt. Bei der Landtagswahl 2021 hatte die Wahlbeteiligung um 12 Uhr bei 52 Prozent gelegen. Damals hatten wegen der Corona-Pandemie bereits 44 Prozent der Stimmberechtigten an der Briefwahl teilgenommen; nur acht Prozent hatten bis zu diesem Zeitpunkt in den Wahllokalen gewählt. Am Ende hatte die Wahlbeteiligung bei 64,3 Prozent gelegen. 12:21 Uhr
Schweitzer und Schnieder haben gewählt Bei der Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz haben Ministerpräsident Alexander
Schweitzer (SPD) und sein Herausforderer von der CDU,
Gordon Schnieder, ihre Stimmen abgegeben. Der 52-jährige Regierungschef kam mit Ehefrau Barbara in das Wahllokal in ihrem Wohnort Bad Bergzabern (Landkreis Südliche Weinstraße). Der 50 Jahre alte Schnieder wählte mit Ehefrau Diane im Wahllokal in ihrem Wohnort Birresborn in der Vulkaneifel. 11:38 Uhr Wahlbeteiligung bis 10 Uhr bei 40 Prozent In
Rheinland-Pfalz sind seit 8 Uhr die Wahllokale geöffnet. Bis 10 Uhr betrug die Wahlbeteiligung einschließlich der Briefwahlstimmen rund 40 Prozent, wie der Landeswahlleiter in Mainz mitteilte. Die Wahllokale schließen um 18 Uhr. 10:26 Uhr "Die Spannung ist riesengroß" Der Wahlausgang dürfte sehr knapp werden, sagt SWR-Korrespondent Axel John vor dem Landtag in Mainz. Er fasst die Ausgangslage und die Stimmung zusammen. 10:05 Uhr ARD-Wahlexperte zum erwarteten Kopf-an-Kopf-Rennen ARD-Wahlexperte Jörg Schönenborn mit einem Überblick über die letzten Umfrage-Ergebnisse zu Kandidaten und Themen im Wahlkampf von Infratest dimap. 08:01 Uhr Wahllokale geöffnet - es geht los Seit 8 Uhr Uhr sind die Wahllokale in
Rheinland-Pfalz geöffnet. Rund 2,95 Millionen Menschen sind aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben. Am Vormittag wollen die Spitzenkandidaten von SPD und CDU ihre Stimmen abgeben. Ministerpräsident Alexander
Schweitzer (SPD) wählt in Bad Bergzabern, sein Herausforderer
Gordon Schnieder (CDU) in Birresborn. 07:45 Uhr Eine spannende Wahl für Wahl in
Rheinland-Pfalz - und für den Bund Bei der Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz liefern sich SPD und CDU ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nicht nur für diese beiden Parteien steht viel auf dem Spiel. Warum die Bundespolitik gespannt auf die Wahl schaut, lesen Sie hier: 06:12 Uhr Fakten zur Wahl und den Spitzenkandidaten Kann die CDU in
Rheinland-Pfalz die Macht nach Jahrzehnten von den Sozialdemokraten zurückerobern? Es wird eng zwischen den Spitzenkandidaten Alexander
Schweitzer (SPD) und
Gordon Schnieder (CDU). Wer tritt noch an? Und wie wird gewählt? Wir haben die wichtigsten Fakten rund um die Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz und die Spitzenkandidaten für Sie zusammengefasst: Herzlich willkommen zum Liveblog zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz. In den kommenden Stunden werden wir Sie hier kurz und knapp mit allen wichtigen Informationen versorgen. Für alle, die noch nicht gewählt haben, noch bis 18.00 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Wer noch unentschlossen ist, kann seine Überzeugungen mit denen der 21 Parteien, die antreten, im Wahl-O-Mat vergleichen. Die Übersichtsseite mit allen Hintergrundinformationen zum Wahlkampf und den Landtagswahlen in Baden-Württemberg,
Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern 2026 finden Sie hier: Noch mehr Informationen, Hintergründe und Analysen finden Sie beim SWR. Alle Artikel zur Landtagswahl sind hier hinterlegt: