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SUN · 2026-03-22 · 17:59 GMTBRIEF NSR-2026-0322-29182
News/Der 1. FC Köln entlässt Trainer Kwasniok
NSR-2026-0322-29182News Report·DE·Political Strategy

Der 1. FC Köln entlässt Trainer Kwasniok

Der 1. FC Köln hat sich von Trainer Lukas Kwasniok getrennt.

Die WeltFiled 2026-03-22 · 17:59 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Der 1. FC Köln entlässt Trainer Kwasniok
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Der 1. FC Köln hat sich von Trainer Lukas Kwasniok getrennt. Die Entscheidung erfolgte nach dem 3:3-Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach und einer Serie von sieben sieglosen Spielen, die den Verein in Abstiegsgefahr gebracht hat. Kwasniok hatte den Verein erst im Sommer übernommen. Co-Trainer René Wagner soll vorerst die Nachfolge antreten, eine offizielle Bestätigung des Vereins steht noch aus. Sportchef Thomas Kessler hatte bereits nach dem Spiel gegen Mönchengladbach angedeutet, dass Veränderungen notwendig seien, um wieder Spiele zu gewinnen. Kwasniok selbst hatte zuvor noch um seinen Job gekämpft.

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Eric Martel scored the 3:3 equalizer in the derby against Borussia Mönchengladbach.

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"I will fight for this damn job with everything I have."

quoteLukas Kwasniok
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The decision to dismiss Kwasniok came after seven games without a win.

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1. FC Köln has parted ways with coach Lukas Kwasniok.

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Co-trainer René Wagner is expected to take over the job.

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PfadnavigationHomeSportFußballBundesliga1. FC KölnAbstiegsangstDer 1. FC Köln entlässt Trainer KwasniokStand: 18:59 UhrLesedauer: 2 MinutenLukas Kwasniok konnte beim Aufsteiger die Trendwende nicht herbeiführen. Aus den vergangenen 18 Spielen holte der 1. FC Köln nur zwei SiegeQuelle: Marius Becker/dpaDer in den Abstiegsstrudel geratene 1. FC Köln trennt sich nach dem 3:3 am Vortag gegen Borussia Mönchengladbach von seinem glücklosen Trainer. Das siebte sieglose Spiel in Folge ist nach Informationen der „Bild“-Zeitung Lukas Kwasniok zum Verhängnis geworden.Der 1. FC Köln hat sich nach Informationen der „Bild“-Zeitung von Trainer Lukas Kwasniok getrennt. Der abstiegsbedrohte Bundesliga-Klub habe den 44-Jährigen demnach bereits über die Entscheidung informiert. Co-Trainer René Wagner soll den Job übernehmen. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es am Tag nach dem 3:3 im rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach zunächst nicht.Am Sonntagvormittag hatte es Beratungen zur Zukunft von Kwasniok gegeben, der auch selbst gegen elf Uhr am Vereinsgelände erschien und es nach 20 Minuten wieder verließ. „Passiert hier heute nicht mehr so viel. Ich genieße jetzt die Sonne“, rief Kwasniok einigen Fans zu.Sportchef Thomas Kessler hatte schon kurz nach dem Spiel am Samstag ein Bekenntnis zum Trainer vermieden. „Klar ist, dass du irgendwelche Stellschrauben drehen musst, damit du auch in der Lage bist, mal wieder ein Fußballspiel zu gewinnen“, hatte der 40-Jährige gesagt. „Heute wurde hier viel geboten, nur leider keine drei Punkte für den 1. FC Köln. Deswegen werden wir jetzt in aller Ruhe und sehr rational über die Themen sprechen und ergebnisoffen über viele Dinge diskutieren.“Kwasnioks Plädoyer hilft nichtKwasniok, zuvor beim Zweitligakonkurrenten Paderborn tätig, hatte Aufsteiger Köln im Sommer übernommen und war mit den Domstädtern gut in die Saison gestartet. Zuletzt nahm die Kritik am extrovertierten Trainer aber zu. Sieben sieglose Spiele in Serie ließen den FC in immer größere Abstiegsgefahr geraten. Auch ein bemerkenswertes Plädoyer für seine Weiterbeschäftigung rettete Kwasniok nicht.„Ich werde um diesen verdammten Job hier kämpfen, mit allem, was ich habe“, hatte er nach dem Gladbach-Spiel gesagt. „Weil ich absolut der Überzeugung bin: Ich bin der richtige Mann am richtigen Ort mit der richtigen Mannschaft im richtigen Verein.“Lesen Sie auchAuch von einem Führungsspieler hatte er Unterstützung erhalten. „Ich sehe, wie wir trainieren. Das ist echt gut. Da reißt sich jeder den Arsch auf“, sagte Eric Martel, der mit seinem 3:3 für den Schlusspunkt im packenden Derby gesorgt und dem FC immerhin einen Punkt gerettet hatte. „Ich sehe, wie wir spielen. Das ist eigentlich auch echt gut, von den Leistungen, muss man sagen. Was uns fehlt, sind leider die Ergebnisse. Die fahren wir nicht ein.“ Das wurde Kwasniok zum Verhängnis.pk/step
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