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SUN · 2026-03-22 · 18:57 GMTBRIEF NSR-2026-0322-29291
News/Baden-Württemberg: Grüne und CDU sondier/Liveblog Rheinland-Pfalz: SPD-Chef Klingbeil rechnet mit Per…
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Liveblog Rheinland-Pfalz: SPD-Chef Klingbeil rechnet mit Personaldebatten

Johannes Steiniger, CDU-Landesgeneralsekretär, analysiert den Wahlsieg seiner Partei in Rheinland-Pfalz. Er betont die klare Strategie, die Fokussierung auf Landesangelegenheiten wie Bildung, Wirtschaft und innere Sicherheit, sowie die Bedeutung des TV-Duells.

Timo Steppat, Lukas Fuhr, Paul GrossFAZFiled 2026-03-22 · 18:57 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Liveblog Rheinland-Pfalz: SPD-Chef Klingbeil rechnet mit Personaldebatten
FAZFIG 01
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Johannes Steiniger, CDU-Landesgeneralsekretär, analysiert den Wahlsieg seiner Partei in Rheinland-Pfalz. Er betont die klare Strategie, die Fokussierung auf Landesangelegenheiten wie Bildung, Wirtschaft und innere Sicherheit, sowie die Bedeutung des TV-Duells. Steiniger äußert Besorgnis über den Zuwachs der AfD und sieht die CDU in der Verantwortung, durch sachorientierte Politik Populismus zu bekämpfen. Er schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD und Linken aus und deutet Gespräche mit der SPD über eine mögliche Regierungsbildung an. Trotz des angestrebten Politikwechsels sieht er die Möglichkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der SPD, um Rheinland-Pfalz zukunftsorientiert zu regieren.

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Political Strategy
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AfD has more than doubled its support.

quoteJohannes Steiniger
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CDU had a clear strategy focused on state issues like education, economy, and internal security.

quoteJohannes Steiniger
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CDU's TV duel preparation was key to their perceived success.

quoteJohannes Steiniger
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CDU will engage in talks with the SPD.

predictionJohannes Steiniger
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The election campaign was fair, although some found it too long.

quoteJohannes Steiniger
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Full report

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Vier Fragen an CDU-Landesgeneralsekretär Johannes Steiniger Herr Steiniger, was war der Schlüssel zum Wahlsieg? Wir hatten eine klare Strategie und sind von der nicht abgewichen, auch wenn manche Journalisten geschrieben haben, der Spitzenkandidat der CDU sei ja so unbekannt. Wir sind nicht der Versuchung erlegen, uns gegen den Bund zu profilieren, sondern wir haben sehr klar auf Landesthemen gesetzt: Bildung, Wirtschaft, innere Sicherheit. Außerdem war uns klar, dass das TV-Duell sehr wichtig ist, wir haben es gut vorbereitet und Gordon Schnieder hat dort in einer grandiosen Art und Weise abgeliefert. Danach war zu greifen, dass alle dran glauben: es kann klappen. An den Haustüren haben wir vor allem in den letzten Tagen eine Wechselstimmung gemerkt. Hinter dem Duell liegt die AfD auf Platz drei, hat sich mehr als verdoppelt. Wie blicken Sie darauf? Wir haben Zustimmung gewonnen, andere Parteien haben Wähler verloren. Wir müssen die Wählerwanderung abwarten, aber es war, glaube ich, nicht die CDU, die einen Großteil ihrer Wähler an die AfD verloren hat. In den vergangenen Jahren hat sich für die AfD zudem viel getan, wenn Sie sich das Bundestagswahlergebnis aus dem vergangenen Jahr in der Pfalz anschauen, dann waren die Zustimmungsraten dort schon enorm, das muss uns alle besorgen. Wir als CDU wollen ein Pfalz" class="entity-link entity-location" data-entity-id="47743" data-entity-type="location">Rheinland-Pfalz, das in den Einzelthemen funktioniert. Das ist das beste Mittel, um die Populisten rechts und links wieder runterzubekommen. Muss es jetzt auf Schwarz-Rot hinauslaufen? Wir haben immer gesagt, dass wir mit den Populisten von links und rechts keine Zusammenarbeit in irgendeiner Weise eingehen. Heute Abend ist nicht die Zeit dafür, aber es liegt auf der Hand, dass wir mit der SPD ins Gespräch kommen werden. Ist denn ein Politikwechsel, wie ihn Ihr Spitzenkandidat angekündigt hat, mit der bisher prägenden Regierungspartei SPD möglich? Es war ja ein fairer Wahlkampf, einigen war er sogar zu langweilig, was ich nie habe nachvollziehen können. Denn der Streit ist in der Sache hart geführt worden, zugleich sind sich alle der Verantwortung bewusst, und beides ist gut so. Wir haben nun alle die Verantwortung, eine Lösung zu erarbeiten, um Pfalz" class="entity-link entity-location" data-entity-id="47743" data-entity-type="location">Rheinland-Pfalz in Zukunft gut zu regieren.
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