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SUN · 2026-03-22 · 20:01 GMTBRIEF NSR-2026-0322-29515
News/„Existenzielle Krise – Weiter-so abwegig“
NSR-2026-0322-29515News Report·DE·Political Strategy

„Existenzielle Krise – Weiter-so abwegig“

Nach der Wahlniederlage der SPD in Rheinland-Pfalz im März 2026 fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner eine Kursänderung seiner Partei. Stegner sieht die SPD in einer existenziellen Krise und hält ein "Weiter-so" für unangebracht.

Die WeltFiled 2026-03-22 · 20:01 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Existenzielle Krise – Weiter-so abwegig“
Die WeltFIG 01
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Nach der Wahlniederlage der SPD in Rheinland-Pfalz im März 2026 fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner eine Kursänderung seiner Partei. Stegner sieht die SPD in einer existenziellen Krise und hält ein "Weiter-so" für unangebracht. Er betont die Notwendigkeit, das Vertrauen der Wähler durch Glaubwürdigkeit in Inhalten und Personal zurückzugewinnen. Stegner mahnt, dass die SPD einen Weg finden muss, um als Problemlöser in schwierigen Zeiten wahrgenommen zu werden, wobei Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie als Kompass dienen sollen. Er unterstreicht, dass die Haltung der SPD zu Sozialreformen unabhängig von Wahlergebnissen sein müsse.

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Political Strategy
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Ralf Stegner sitzt seit Oktober 2021 im Bundestag.

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Ralf Stegner fordert ein Umsteuern seiner Partei nach der Wahlniederlage.

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Ein 'Weiter-so' ist angesichts der Herausforderungen abwegig.

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Die SPD befindet sich in einer existenziellen Krise.

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Vertrauen in die SPD ist offenbar in dramatischer Weise verloren gegangen.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandStegner zur SPD-Wahlpleite„Existenzielle Krise – Weiter-so abwegig“Stand: 22.03.2026Lesedauer: 2 MinutenRalf Stegner, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)Quelle: picture alliance/photothek.de/Florian Gaertner„Vertrauen in dramatischer Weise verloren gegangen“: Der SPD-Linke Ralf Stegner fordert ein Umsteuern seiner Partei nach der Wahlniederlage. Es gehe jetzt um Glaubwürdigkeit in Inhalt und Personen.Ralf Stegner, 66, sitzt seit Oktober 2021 im Bundestag. Er gehört dem linken SPD-Flügel an. Vor seinem Wechsel nach Berlin hatte er verschiedene Ministerposten in seinem Heimatland Schleswig-Holstein inne.WELT: Herr Stegner, sind Sie vom Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz überrascht?Ralf Stegner: Ein bisschen schon, denn ich hatte darauf gesetzt, dass unser exzellenter und populärer Ministerpräsident Alex Schweitzer trotz der extrem ungünstigen nationalen und internationalen Rahmenbedingungen es – wenn auch sicher sehr knapp – schaffen würde. Das hat leider offenbar nicht geklappt.WELT: Was bedeuten die Niederlage heute und das Debakel von Baden-Württemberg für die SPD im Bund?Stegner: In einer existenziellen Krise für die Sozialdemokratie und angesichts der gravierenden Herausforderungen ist schon der Gedanke an ein „Weiter-so“ abwegig.Verfolgen Sie alle Entwicklungen zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im LivetickerWELT: Wo sollte Ihre Partei umsteuern? Stegner: Patentrezepte und Personalvorschläge sowie Besserwisserei an Wahlabenden um 18.01 Uhr verbieten sich für jeden SPD-Verantwortlichen, der ernst genommen werden will.Lesen Sie auchWELT: Was bedeuten diese Ergebnisse für die im Herbst anstehenden Wahlen im Osten und in Berlin?Stegner: Wir müssen schnell einen Weg finden, dass uns wieder zugetraut wird, in schwierigsten Zeiten die Probleme des Landes zu lösen und dabei unseren Kompass von Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie nicht zu verlieren.WELT: Schwarz-Rot im Bund will nun Sozialreformen angehen. Wie sollte sich Ihre Partei da positionieren, angesichts des Wahlergebnisses?Stegner: Unsere Haltung zu einer Politik für gute Arbeit, solidarische soziale Sicherungssysteme ist nicht abhängig von Wahlergebnissen. Wir müssen allerdings mit praxistauglichen Antworten, Leidenschaft, klarer Sprache und Glaubwürdigkeit in Inhalt und Personen das Vertrauen zurückgewinnen, das offenbar in dramatischer Weise verloren gegangen ist.kad
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