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SUN · 2026-03-22 · 19:38 GMTBRIEF NSR-2026-0322-29517
News/„Wir schaffen das ohne verpflichtende fr/AfD bei Jungwählern auf Platz 1 – SPD bei Frauen erfolgreich…
NSR-2026-0322-29517News Report·DE·Political Strategy

AfD bei Jungwählern auf Platz 1 – SPD bei Frauen erfolgreicher

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 gewann die CDU deutlich vor der SPD, wobei Gordon Schnieder voraussichtlich neuer Ministerpräsident wird.

Friedrich Steffes-layDie WeltFiled 2026-03-22 · 19:38 GMTLean · Center-RightRead · 3 min
AfD bei Jungwählern auf Platz 1 – SPD bei Frauen erfolgreicher
Die WeltFIG 01
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Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 gewann die CDU deutlich vor der SPD, wobei Gordon Schnieder voraussichtlich neuer Ministerpräsident wird. Laut Analysen der Forschungsgruppe Wahlen zeigten sich deutliche Unterschiede im Wahlverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen. Die AfD erreichte bei den Jungwählern den ersten Platz (22%), während die CDU in den höheren Altersgruppen (40% bei über 60-Jährigen) punktete. Bei den Frauen war die SPD erfolgreicher (29%) als bei den Männern, wo die AfD gleichauf mit der SPD lag (24%). Die AfD konnte auch bei Arbeitern mit 30% die meisten Stimmen holen, was die Verluste der SPD in dieser Gruppe verdeutlicht.

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Political Strategy
Social Justice
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CDU wins the state election in Rhineland-Palatinate significantly ahead of the SPD.

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In the over-60 age group, the CDU received 40 percent of the vote.

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Among workers, the AfD received 30 percent of the vote, the SPD 26 percent, and the CDU 25 percent.

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The AfD scores particularly well among young voters in Rhineland-Palatinate, with 22 percent voting for the party.

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Gordon Schnieder will probably be the new Prime Minister.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandAlter, Geschlecht, BerufAfD bei Jungwählern auf Platz 1 – SPD bei Frauen erfolgreicherStand: 22.03.2026Lesedauer: 3 MinutenDie CDU gewinnt die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor der SPD. Gordon Schnieder wird wohl neuer Ministerpräsident. „Wir sind wieder zurück nach 35 Jahren und wir werden die nächste Regierung anführen“, so Schnieder im Interview mit WELT TV.Die Jungen wählten in Rheinland-Pfalz vor allem AfD, in den höheren Altersgruppen punktet die CDU. Bei den Arbeitern muss die SPD erhebliche Einbußen hinnehmen. Die Daten im Überblick.Laut Analyse der Forschungsgruppe Wahlen zeigten sich bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz erhebliche Unterschiede im Abstimmungsverhalten der verschiedenen Alters-, Bildungs- und Berufsgruppen.++ Alle Entwicklungen zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im Liveticker ++Zum landesweiten Ergebnis kam die CDU laut Hochrechnungen auf rund 30,5 Prozent, während die SPD bei rund 25,5 Prozent lag. Die AfD erreichte demnach 20 Prozent, Die Grünen lagen bei rund 8 Prozent, während die FDP bei 2,0 Prozent gesehen wurde. Die Freien Wähler kamen auf rund 4 Prozent, Die Linke erreichte rund 4,5 Prozent.AfD bei Jungwählern auf Platz EinsDie AfD kann in Rheinland-Pfalz vor allem bei den Jungwählern punkten – 22 Prozent und damit die meisten der Unter-Dreißigjährigen stimmten für die Partei. Direkt dahinter kommt die SPD mit 19 Prozent, danach die Linkspartei mit 17 Prozent, die es aber nicht in den Landtag geschafft hat. Die CDU schaffte bei den jungen Wählern 14 Prozent, Die Grünen 11 Prozent. Die an der Fünf-Prozent-Hürde gescheiterte FDP liegt auch hier bei nur 3 Prozent.Je älter die Altersgruppe, desto besser schneidet die CDU ab. In der Gruppe der Über-Sechzigjährigen kommt sie auf 40 Prozent.Frauen wählten öfter SPD als MännerBeim Wahlverhalten der Geschlechter zeigen sich teils erhebliche Unterschiede. Bei den Männern schneidet die AfD genauso gut ab wie die SPD (beide 24 Prozent), die Union lag mit 30 Prozent vorn. Bei den Frauen zeigt sich deutlicher der Zweikampf des Endergebnisses zwischen Schweitzer und Schnieder – die SPD wählten 29 Prozent, die CDU 30 Prozent. Die Linke hat bei den Frauen 5 Prozent geholt.CDU bei Beamten weit vornAuch diese Landtagswahl zahlt auf den Eindruck ein, dass die SPD von Arbeitern nicht mehr als logische Wahl betrachtet wird – die AfD landete in dieser Gruppe mit insgesamt 30 Prozent vorn, die SPD holte 26 Prozent, die CDU 25 Prozent. Bei Selbständigen (42 Prozent) und Beamten (43 Prozent) war die CDU die deutliche Gewinnerin, unter den Angestellten machte die SPD mit 28 Prozent hauchzart das Rennen.Der Abstieg der SPD als ArbeiterparteiVor allem der Vergleich mit der Landtagswahl 2021 zeigt den Bedeutungsverlust der SPD als Arbeiterpartei – damals holte sie noch 38 Prozent in dieser Gruppe. Die AfD verdoppelt wiederum ihr Ergebnis unter den Arbeitern. Die CDU konnte dort leicht gewinnen, Die Grünen verlieren einen Prozentpunkt.Die CDU punktet quer durch alle Bildungsschichten. Bei den Wählern mit Hochschulabschluss holte die AfD mit zehn Prozent verhältnismäßig wenige Stimmen. Dort kommen Die Grünen dagegen auf ihr bestes Ergebnis in dieser Kategorie.In ⁠Rheinland-Pfalz waren am Sonntag rund 2,95 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die bisherige Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und ‌FDP ist die ⁠einzige ihrer Art. ‌In ​Rheinland-Pfalz stellt ⁠die SPD ​seit Mai 1991 durchgehend den Ministerpräsidenten, davor kam der ‌Regierungschef ​nach dem Zweiten Weltkrieg durchgehend von der ‌CDU.
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