Umwelthilfe scheitert mit Klimaklage gegen BMW und Mercedes
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Klimaklagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen BMW und Mercedes-Benz am 23. März 2026 abgewiesen.

Briefing Summary
AI-generatedDer Bundesgerichtshof (BGH) hat die Klimaklagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen BMW und Mercedes-Benz am 23. März 2026 abgewiesen. Die DUH wollte erreichen, dass den Autobauern der Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren nach November 2030 untersagt wird. Der BGH begründete die Entscheidung damit, dass es keine Emissionsbudgets für einzelne Unternehmen gebe und Klimaschutzmaßnahmen Sache der Politik seien. Zuvor waren die Klagen bereits in den Vorinstanzen gescheitert. Die DUH argumentierte mit ihrem im Grundgesetz verankerten Persönlichkeitsrecht, da jeder verkaufte Verbrenner zukünftige Klimaschutzmaßnahmen und staatliche Eingriffe verstärke. Die DUH prüft nun, ob sie das Bundesverfassungsgericht anrufen wird.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedDUH Federal Managing Director Barbara Metz announced that the BGH ruling would be examined.
The EU currently envisages a ban on combustion engines for the year 2035.
The BGH stated that there are no emissions budgets for individual companies and that climate protection measures are a matter for politics.
The DUH wanted to prohibit the car manufacturers from selling new cars with combustion engines after November 2030.
The German Environmental Aid's (DUH) climate lawsuits against BMW and Mercedes-Benz have failed at the Federal Court of Justice (BGH).