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TUE · 2026-03-24 · 02:04 GMTBRIEF NSR-2026-0324-31605
News/Deal mit Australien: Ein Abkommen gegen /EU und Australien schließen Freihandelsabkommen
NSR-2026-0324-31605News Report·DE·Economic Impact

EU und Australien schließen Freihandelsabkommen

Nach jahrelangen Verhandlungen haben die Europäische Union und Australien am 24. März 2026 ein Freihandelsabkommen geschlossen.

tagesschau.deTagesschau (ARD)Filed 2026-03-24 · 02:04 GMTLean · CenterRead · 2 min
EU und Australien schließen Freihandelsabkommen
Tagesschau (ARD)FIG 01
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Nach jahrelangen Verhandlungen haben die Europäische Union und Australien am 24. März 2026 ein Freihandelsabkommen geschlossen. Das Abkommen, unterzeichnet von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem australischen Premierminister Anthony Albanese in Canberra, zielt darauf ab, Zölle und Handelshemmnisse abzubauen. Die EU will sich durch das Abkommen den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, insbesondere Lithium, sichern und unabhängiger von China werden. Im Gegenzug exportiert die EU Maschinen, Chemikalien und Bauteile nach Australien. Das Abkommen muss nun juristisch geprüft, übersetzt und von den Parlamenten der EU und Australiens ratifiziert werden. Deutsche Maschinenbau- und Chemieindustrie gehören zu den Profiteuren des Abkommens.

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Key claims

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The EU wants to become more independent from China regarding raw material imports.

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Australia is the world's largest lithium supplier.

factualUrsula von der Leyen
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The EU wants to secure access to raw materials through the agreement.

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The agreement aims to reduce tariffs and trade barriers.

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EU and Australia have reached a free trade agreement after years of negotiations.

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Full report

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Nach jahrelangen Verhandlungen EU und Australien schließen Handelsabkommen Stand: 24.03.2026 • 03:04 Uhr Die Europäische Union und Australien haben sich nach Jahren der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Mit dem Abkommen sollen Zölle und Handelshemmnisse abgebaut werden, die EU will sich Rohstoffe sichern. Die EU und Australien haben nach jahrelangen Verhandlungen ein Handelsabkommen geschlossen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der australische Regierungschef Anthony Albanese unterzeichneten in Canberra das Abkommen, mit dem sich die EU den Zugang zu wichtigen Rohstoffen sichern will. Es soll Zölle auf beiden Seiten abschaffen und den Handel mit Dienstleistungen sowie gegenseitige Investitionen erleichtern. Australien sei "der weltweit größte Lithiumlieferant und verfügt über Rohstoffe, die für die sauberen Technologien der Zukunft von entscheidender Bedeutung sind - von Elektroautos in Spanien bis hin zu Offshore-Windturbinen in der Ostsee", schrieb von der Leyen in einem Gastbeitrag in mehreren europäischen Zeitungen. Das Abkommen soll die Zölle auf die Rohstoffe selbst sowie auf verarbeitete Produkte abschaffen. Die EU will unabhängiger von China werden, das derzeit den Großteil der europäischen Rohstoffimporte liefert und zahlreiche Patente für die Verarbeitung hält. Ziel ist es laut von der Leyen, "sicherzustellen, dass kein Land den Zugang zu Energie, Halbleitern oder Seltenerdmineralen als Waffe nutzen kann, um unsere Wirtschaft als Geisel zu nehmen". Die EU exportiert umgekehrt Maschinen, Chemikalien und Bauteile für den Verkehrssektor nach Australien. Die deutsche Maschinenbau- und Chemieindustrie gehören damit zu den Profiteuren des Abkommens. Der Handelsvertrag geht nun in die juristische Überprüfung, die in der Regel mehrere Monate dauert. In der EU muss er zudem in alle 24 Amtssprachen übersetzt werden. Danach müssen das Europaparlament und das australische Parlament das Abkommen ratifizieren.
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Entities

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Keywords & salience

9 terms
freihandelsabkommen
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handelsabkommen
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zölle
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