Vorwurf gegen Orbán: Wie Moskau im ungarischen Wahlkampf mitmischt

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Vor der ungarischen Wahl am 12. April gibt es Vorwürfe, dass Russland sich in den Wahlkampf einmischt. Die "Washington Post" berichtete unter Berufung auf Geheimdienstinformationen, dass Moskau Maßnahmen erwogen habe, um den Wahlkampf zu beeinflussen, bis hin zu einem inszenierten Attentat auf Orbán. Zudem wird Ungarns Außenminister Pétér Szijjártó beschuldigt, regelmäßig aus EU-Ratssitzungen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow zu berichten. Dies habe Moskau ermöglicht, bei EU-Verhandlungen faktisch präsent zu sein. Die EU-Kommission äußerte sich besorgt über die Berichte und forderte eine Aufklärung von der ungarischen Regierung. Polnische und EU-Diplomaten äußerten sich wenig überrascht über die Enthüllungen.
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AI-ExtractedDie Berichte seien „äußerst besorgniserregend“
Ein EU-Diplomat sagte, kaum jemand zweifle daran, dass alles, was man mit Ungarn bespreche, früher oder später im Kreml lande.
Ungarns Außenminister Pétér Szijjártó berichtet regelmäßig aus Ratssitzungen der EU an Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
Nach 16 Jahren ist die Macht des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán vor der Wahl am 12. April erstmals ernsthaft in Gefahr.
Moskau habe Maßnahmen bis hin zu einem inszenierten Attentatsversuch auf Orbán vorgeschlagen.
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