Test findet Mutagene: Neue Hinweise auf Krebsgifte in Lebensmitteln und Kosmetika
Forscher der Universität Gießen haben eine neue Testmethode entwickelt, um Mutagene in Lebensmitteln und Kosmetika nachzuweisen. Das Verfahren identifiziert Substanzen, die das Erbgut verändern können, auch wenn deren chemische Struktur unbekannt ist.

Briefing Summary
AI-generatedForscher der Universität Gießen haben eine neue Testmethode entwickelt, um Mutagene in Lebensmitteln und Kosmetika nachzuweisen. Das Verfahren identifiziert Substanzen, die das Erbgut verändern können, auch wenn deren chemische Struktur unbekannt ist. Die Ergebnisse bestätigen frühere Erkenntnisse über Risiken von rotem Fleisch und Raucharomen, was das EU-Verbot von Raucharomen in bestimmten Lebensmitteln unterstützt. Auch in Pflegeprodukten wurden potenziell erbgutverändernde Substanzen gefunden, die der Bakterienflora der Haut schaden könnten. Die neue Methode soll helfen, Schadstoffe zu identifizieren, zu reduzieren und deren Herkunft aufzuklären, um Alltagsprodukte sicherer zu machen.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedRed meat is classified as 'probably carcinogenic to humans' by the International Agency for Research on Cancer.
A new screening method indicates whether substances in a mixture can alter genetic material (mutagenic effect).
The planar bioassay method can detect mutagens even if their chemical structure is unknown.
Certain foods, smoke flavorings, personal care products, and treated water contain cytotoxic substances.
Potentially mutagenic substances have been found in care products.