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TUE · 2026-03-24 · 14:03 GMTBRIEF NSR-2026-0324-32710
News/AfD holt gegenüber Union auf – SPD fällt bei politischer Kom…
NSR-2026-0324-32710News Report·DE·Political Strategy

AfD holt gegenüber Union auf – SPD fällt bei politischer Kompetenz deutlich zurück

Laut einer aktuellen Umfrage von RTL und ntv holt die AfD in der Wählergunst zur Union auf. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 26 Prozent, die AfD auf 25 Prozent.

Die WeltFiled 2026-03-24 · 14:03 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
AfD holt gegenüber Union auf – SPD fällt bei politischer Kompetenz deutlich zurück
Die WeltFIG 01
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Laut einer aktuellen Umfrage von RTL und ntv holt die AfD in der Wählergunst zur Union auf. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 26 Prozent, die AfD auf 25 Prozent. Grüne und SPD liegen bei 15 bzw. 12 Prozent. Die SPD verzeichnete zudem einen deutlichen Rückgang bei der Einschätzung der politischen Kompetenz und erreicht nur 4 Prozent. Die Union wird von 17 Prozent der Befragten als kompetenteste Partei zur Lösung der Probleme des Landes angesehen, gefolgt von der AfD mit 13 Prozent. Die Mehrheit der Deutschen erwartet eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Als wichtigste innenpolitische Themen werden die wirtschaftliche Gesamtlage und hohe Benzinpreise genannt. Außenpolitisch dominiert der Krieg im Nahen Osten die Wahrnehmung.

Confidence 0.90Sources 2Claims 5Entities 12
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Article analysis

Model · rule-based
Framing
Political Strategy
Economic Impact
Tone
Measured
AI-assessed
CalmNeutralAlarmist
Factuality
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Factual
LowHigh
Sources cited
2
Limited
FewMany
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Key claims

5 extracted
01

The data was collected by Forsa between March 17th and 23rd.

factualRTL/ntv
Confidence
1.00
02

66% of Germans expect the economic situation to worsen in the coming years.

statisticRTL and ntv Trendbarometer
Confidence
1.00
03

The SPD received only 4% in the assessment of political competence.

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04

If elections were held next Sunday, the Union would get 26% (-1 percentage point compared to the previous week).

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AfD has reduced its gap to the Union in a recent poll.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandUmfrageAfD holt gegenüber Union auf – SPD fällt bei politischer Kompetenz deutlich zurückStand: 24.03.2026Lesedauer: 2 MinutenQuelle: Michael Kappeler/dpaIm aktuellen Trendbarometer von RTL und ntv verkürzt die AfD den Rückstand zur Union. Die SPD fährt bei der Frage nach Kompetenz ein desaströses Ergebnis ein.Einer aktuellen Umfrage zufolge hat die AfD ihren Rückstand zur Union fast wieder aufgeholt. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme dem Trendbarometer von RTL und ntv zufolge die Union auf 26 Prozent (-1 Prozentpunkt zur Vorwoche) und hätte damit nur noch einen Prozentpunkt Vorsprung vor der AfD (+2).Die Grünen und die SPD verharren den aktuellen Daten des Meinungsforschungsinstituts Forsa zufolge mit 15 beziehungsweise 12 Prozent auf ihren Vorwochenwerten. Die Linke sackt leicht auf 10 Prozent ab (-1), das BSW bleibt bei 3 Prozent. Die FDP bleibt bei unter drei Prozent, wird daher nicht gesondert aufgelistet und ist Teil der sonstigen Parteien (9 Prozent insgesamt).Die Umfrageergebnisse im Überblick: Union: 26 Prozent (-1 Prozentpunkt zur Vorwoche)AfD: 25 Prozent (+2)Grüne: 15 Prozent (+/-0)SPD: 12 Prozent (+/-0)Linke: 10 Prozent (-1)BSW: 3 Prozent (+/-0)Auch die Einschätzung zur politischen Kompetenz wurde abgefragt. Die Union verliert dabei zwei Prozentpunkte. Aktuell trauen ihr damit 17 Prozent der Befragten zu, mit den Problemen des Landes am besten umgehen zu können. 13 Prozent trauen das der AfD zu, acht Prozent den Grünen. Die SPD schafft es bei diesem Wert lediglich auf vier Prozent, knapp vor der Linken mit drei Prozent.66 Prozent der Deutschen erwarten außerdem eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in den kommenden Jahren, nur 14 Prozent glauben an eine Verbesserung. Diese Einstellung schlägt auch beim Ranking der wichtigsten innenpolitischen Themen durch. Die wirtschaftliche Gesamtlage bewerten in der Umfrage 29 Prozent der Befragten als wichtigstes Thema, dahinter kommt mit den hohen Benzinpreisen (22 Prozent) ein verwandtes Feld. 19 Prozent bewegt die Arbeit der Regierungskoalition am meisten, Umwelt und Klima schaffen es auf lediglich 5 Prozent.Lesen Sie auchAußenpolitisch bewertet mit 58 Prozent eine Mehrheit den Krieg im Nahen Osten als wichtigstes Thema, dahinter folgen mit weitem Abstand der Krieg gegen die Ukraine (18 Prozent), die allgemeine Konfliktlage in der Welt (11 Prozent) und die politische Situation in den Vereinigten Staaten.Die Daten wurden RTL/ntv zufolge zwischen dem 17. und 23. März vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erhoben, größtenteils also vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 22. März. Demnach wurden 2501 Menschen befragt, die Fehlertoleranz beträgt 2,5 Prozentpunkte.säd
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