Haus der Geschichte: Geheimnis um „Schabowski-Zettel“ gelüftet

AI Summary
Nach jahrelangem Rechtsstreit mit der "Bild"-Zeitung hat das Haus der Geschichte in Bonn die Identität des Verkäufers des "Schabowski-Zettels" preisgegeben. Der Zettel, der zur Verkündung der Maueröffnung führte, wurde 2014 von Uwe K., einem ehemaligen DDR-Bürger, für 25.000 Euro an die Stiftung verkauft. Zuvor war der Zettel im Besitz von Thomas S.-G. Das Haus der Geschichte hatte sich zunächst geweigert, die Namen der Verkäufer zu nennen, zog aber die eingelegte Revision zurück, da die Erfolgsaussichten gering eingeschätzt wurden. Der Rechtsstreit drehte sich um die Frage, inwieweit staatlich geförderte Museen zur Auskunft gegenüber Journalisten verpflichtet sind, wenn sie Vertraulichkeitszusagen gegeben haben.
Article Analysis
Key Claims (5)
AI-ExtractedThe Stiftung saw itself responsible to clarify the extent to which state-funded museums are obliged to provide information.
The Haus der Geschichte initially wanted to keep the seller anonymous.
Uwe K. sold the paper to the Stiftung Haus der Geschichte in 2014 for 25,000 Euro.
The seller of the 'Schabowski-Zettel' was former GDR citizen Uwe K.
The Haus der Geschichte revealed the details about the 'Schabowski-Zettel'.
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