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TUE · 2026-03-24 · 19:17 GMTBRIEF NSR-2026-0324-33485
News/Cern in Genf: Forscher transportieren er/Cern-Wissenschaftlern gelingt erstmals Transport von Antimat…
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Cern-Wissenschaftlern gelingt erstmals Transport von Antimaterie

Wissenschaftlern am CERN ist es erstmals gelungen, Antimaterie erfolgreich auf der Straße zu transportieren. Das Experiment, bei dem ein LKW Antiprotonen über eine zehn Kilometer lange Strecke auf dem CERN-Gelände in Genf transportierte, markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Antimaterieforschung.

Die WeltFiled 2026-03-24 · 19:17 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Cern-Wissenschaftlern gelingt erstmals Transport von Antimaterie
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Wissenschaftlern am CERN ist es erstmals gelungen, Antimaterie erfolgreich auf der Straße zu transportieren. Das Experiment, bei dem ein LKW Antiprotonen über eine zehn Kilometer lange Strecke auf dem CERN-Gelände in Genf transportierte, markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Antimaterieforschung. Der Transport von Antimaterie ist aufgrund ihrer Eigenschaft, sich bei Kontakt mit Materie zu vernichten, eine große Herausforderung. Dieser Erfolg nach 15 Jahren Forschung ermöglicht es nun, Antimaterie besser zu erforschen und langfristig an andere Labore in Europa zu transportieren, beginnend mit einem Labor in Düsseldorf. Das Ziel ist, das Ungleichgewicht zwischen Materie und Antimaterie im Universum besser zu verstehen.

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CERN is currently the only place in the world where antiprotons are produced.

factualCERN
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The transport of antiprotons by truck is considered a milestone in science.

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CERN scientists have successfully transported antimatter on the road.

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The transporter has to drive very slowly.

quoteUlrich Walter, Professor for space technology
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The successful experiment marks the beginning of a new era.

quoteStefan Ulmer, Physicist at CERN
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PfadnavigationHomeWissenschaftErfolgreiches ExperimentCern-Wissenschaftlern gelingt erstmals Transport von AntimaterieStand: 20:17 UhrLesedauer: 2 MinutenDer Transport von Antiprotonen per Lkw gilt als Meilenstein der Wissenschaft. Die empfindliche Antimaterie ermöglicht neue Erkenntnisse über das Universum und braucht ein stabiles Umfeld. „Deshalb muss der Transporter auch sehr langsam fahren“, sagt Ulrich Walter, Professor für Raumfahrttechnik.Zehn Kilometer in einem Lkw auf dem Gelände des größten europäischen Physiklabors: Wissenschaftler des Kernforschungszentrums CERN haben es geschafft, Antimaterie auf der Straße zu transportieren. Dieser Erfolg markiere den Beginn einer neuen Ära, heißt es.Wissenschaftlern der Europäischen Kernforschungszentrums CERN ist ein beispielloses Forschungskunststück gelungen: Der Transport von Antimaterie auf der Straße. Die Partikel seien zurückgekommen – das sei ein „Erfolg“, sagte Stefan Ulmer, Physiker bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) am Dienstag vor Journalisten, nachdem ein Lastwagen eine zehn Kilometer lange Testfahrt auf dem Campus des größten Physiklabors Europas in Genf zurückgelegt hatte. Das gelungene Experiment markiere den Start einer neuen Ära, betonte Ulmer.Materie und ihr geheimnisvoller Zwilling Antimaterie gelten als nahezu identisch, abgesehen von ihrer entgegengesetzten Ladung und magnetischen Eigenschaft. Wissenschaftler fragen sich bis heute, warum unser Universum viel mehr Materie als Antimaterie enthält, obwohl der Urknall theoretisch eine gleich große Menge davon hätte erzeugen müssen.Lesen Sie auchWenn Antimaterie mit Materie in Kontakt kommt, vernichten sich beide gegenseitig und setzten dabei Energie in Form eines hochenergetischen Lichtblitzes frei. Der Transport von Antimaterie-Teilchen stellt daher eine große Herausforderung dar – die nun offenbar gemeistert wurde. Das erfolgreiche Experiment nach rund 15 Jahren Arbeit sei „eine bemerkenswerte Leistung“, erklärte CERN. Nun sei es möglich, Antimaterie noch besser zu erforschen.Das CERN ist derzeit nach eigenen Angaben der einzige Ort weltweit, an dem Antiprotonen produziert werden. Langfristig plant das Kernforschungszentrum, Antimaterie an verschiedene Labore in Europa zu transportieren und will mit einem Labor in Düsseldorf beginnen, das acht Autostunden entfernt liegt. Die Tests sollen nach Angaben des Kernforschungszentrums fortgesetzt werden. AFP/säd
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