„Auf der Albtraum-Skala von eins bis zehn war das eine glatte 20“, sagt der SPD-Wahlkampfmanager
AI Summary
Nach der SPD-Niederlage in Rheinland-Pfalz bei der Wahl am 24. März 2026 äußerte sich Wahlkampfmanager Frank Stauss enttäuscht. Obwohl Ministerpräsident Schweitzer in den persönlichen Werten vor dem CDU-Kandidaten lag, unterlag Stauss mit seiner Kampagne erstmals. Stauss, der seit Jahrzehnten für die SPD tätig ist und in Rheinland-Pfalz bereits fünf Kampagnen leitete, beschrieb die Niederlage als "irrsinnigen Schlag in die Magengrube" und bewertete sie auf einer "Albtraum-Skala" mit 20 von 10. Er erwähnte, dass die SPD bis 17:00 Uhr in internen Zahlen geführt habe, bevor die CDU in Führung ging. Stauss hatte sich Anfang März noch zuversichtlich gezeigt und die Einschätzung eines knappen Rennens für Schweitzer relativiert.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedStauss says the election result was a '20' on a nightmare scale of 1 to 10.
Stauss managed five campaigns in Rhineland-Palatinate, starting with Kurt Beck in 2006.
Stauss had previously expressed 'extreme confidence' about the election outcome.
SPD-Wahlkampfmanager Stauss says the SPD defeat in Rhineland-Palatinate was a 'blow to the gut'.
Alexander Schweitzer's relative unfamiliarity contributed to the SPD's loss.
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