Sozialdemokraten bleiben stärkste Kraft in Dänemark – mit historisch schlechtem Ergebnis
Mette Frederiksen nach Wahl in Dänemark: Königin ohne Königreich
AI Summary
Bei den Parlamentswahlen in Dänemark blieben die Sozialdemokraten unter Ministerpräsidentin Mette Frederiksen zwar stärkste Kraft, erzielten aber ihr schlechtestes Ergebnis seit Jahrzehnten mit 21,9 Prozent der Stimmen. Weder das bisherige Mitte-Links-Bündnis noch ein reines Links-Grünes Bündnis erreichten eine Mehrheit im Parlament. Die Partei Moderaterne unter Lars Løkke Rasmussen, die sich der politischen Mitte zuordnet, könnte mit ihren 14 Mandaten erneut eine Schlüsselrolle bei der Regierungsbildung spielen. Frederiksen hatte vor der Wahl keine Präferenz für eine Mitte- oder Linksregierung geäußert, betonte aber die Notwendigkeit von Zusammenhalt angesichts globaler Krisen. Die Regierungsbildung gestaltet sich schwierig, da keine der politischen Blöcke eine klare Mehrheit erringen konnte.
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AI-ExtractedTroels Lund Poulsen warb für eine bürgerlich-konservative Regierung mit Unterstützung der Partei von Lars Løkke Rasmussen.
Die Sozialdemokraten fuhren laut der Nachrichtenagentur Ritzau ihr schlechtestes Ergebnis seit 1903 ein.
Die Sozialdemokraten haben mit 21,9 Prozent der Stimmen so schlecht abgeschnitten wie seit Jahrzehnten nicht.
Sozialdemokraten sind erneut stärkste Kraft in Dänemark geworden, haben aber keine absolute Mehrheit.
Die Partei Moderaterne hat 14 Mandate.
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