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WED · 2026-03-25 · 09:08 GMTBRIEF NSR-2026-0325-34596
News/OpenAI stellt KI-Video-App Sora ein - keine Kooperation mit …
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OpenAI stellt KI-Video-App Sora ein - keine Kooperation mit Disney

OpenAI stellt seine KI-Video-App Sora ein, obwohl diese erst im September in den USA veröffentlicht wurde und es Pläne für einen Ausbau zum sozialen Netzwerk gab. Als Grund werden hohe Kosten für Rechenleistung genannt, OpenAI will sich auf andere Bereiche konzentrieren.

Tagesschau (ARD)Filed 2026-03-25 · 09:08 GMTLean · CenterRead · 2 min
OpenAI stellt KI-Video-App Sora ein - keine Kooperation mit Disney
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OpenAI stellt seine KI-Video-App Sora ein, obwohl diese erst im September in den USA veröffentlicht wurde und es Pläne für einen Ausbau zum sozialen Netzwerk gab. Als Grund werden hohe Kosten für Rechenleistung genannt, OpenAI will sich auf andere Bereiche konzentrieren. Eine geplante Kooperation mit Disney, bei der Nutzer Disney-Charaktere in KI-Clips hätten einfügen können, wurde ebenfalls abgesagt. Gleichzeitig steht OpenAI Insidern zufolge kurz vor dem Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde über zehn Milliarden US-Dollar, was die Unternehmensbewertung auf 850 Milliarden US-Dollar steigern würde. Das Unternehmen benötigt das Kapital für die teure Computer-Infrastruktur.

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OpenAI soll kurz vor dem Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde über zehn Milliarden US-Dollar stehen.

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OpenAI will seine KI-Video-App Sora einstellen. Auch eine geplante Zusammenarbeit mit dem Unterhaltungskonzern Disney soll nicht zustande kommen. Zugleich berichten Insider von neuen Milliarden für den ChatGPT-Entwickler. Der ChatGPT-Entwickler OpenAI stellt seine KI-Video-App Sora ein. Das kündigte das Unternehmen aus San Francisco an. Weshalb und warum, teilte OpenAI nicht mit. OpenAI hatte Sora erst im letzten September in den USA veröffentlicht und große Pläne mit der App. Sora ist eine KI-Video-App, die kurze Clips erzeugt: Mit einfachen Textbefehlen können User in ein paar Sekunden kurze KI-Videos erstellen, die sehr realistisch wirken. Es ist auch möglich, das eigene Gesicht zu scannen und in die künstlichen Clips einzufügen. Sora hat Ähnlichkeiten mit TikTok und sollte zu einem sozialen Netzwerk ausgebaut werden. Aber OpenAI will die App stilllegen, auch Entwickler sollen die Schnittstelle zur Video-KI nicht mehr nutzen können. Wann genau ist unklar, noch ist die App in den US-App-Stores verfügbar. Fokus auf andere Bereiche - auch Kooperation mit Disney abgesagt OpenAI wolle sich auf andere Bereiche konzentrieren, heißt es in einem Firmen-Statement. Laut Medienberichten soll die Generierung der KI-Videos viel Rechenleistung und somit viel Geld gekostet haben. Apps wie Sora haben eine Diskussion ausgelöst, weil jeder sehr einfach Videos erstellen kann, die kaum mehr von echten zu unterscheiden sind. Im Dezember hatten OpenAI und Disney zudem eine Kooperation angekündigt. Disney wollte eine Milliarde Dollar in die KI-Firma investieren. Nutzer sollten Disney-Charaktere wie Mickey Maus, Elsa oder Iron Man in KI-Clips einfügen können. Eine Disney-Sprecherin sagte, dass mit dem Ende von Sora auch die Zusammenarbeit hinfällig sei. Indessen soll der KI-Konzern laut Insidern kurz vor dem Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde über zehn Milliarden US-Dollar stehen. Damit steige die Bewertung des Unternehmens auf 850 Milliarden US-Dollar, sagte ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters und bestätigte damit eine Meldung der Agentur Bloomberg. Das Geschäft solle bis ​kommende Woche abgeschlossen werden. Mit den zusätzlichen Mitteln würde sich das Volumen ​der jüngsten Finanzierungsrunde auf etwa 120 Milliarden Dollar erhöhen. Erst im vergangenen Monat hatte OpenAI mitgeteilt, 110 Milliarden Dollar von Geldgebern wie Amazon, Nvidia ​und der SoftBank Group einzuwerben. Das Unternehmen benötigt das Kapital, um die hohen Ausgaben für Computer-Infrastruktur und Fachkräfte zu decken. Mit Informationen von Nils Dampz, ARD-Studio Los Angeles
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