„Monitor“-Moderator kritisiert ARD für „zaghaften“ Umgang mit der AfD
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Georg Restle, der scheidende Moderator des ARD-Politmagazins „Monitor“, kritisiert die ARD für einen seiner Meinung nach zu „zaghaften“ Umgang mit der AfD. In einem Interview mit der „Zeit“ äußerte er, dass er mit seiner klaren Haltung zur AfD innerhalb der ARD in der Minderheit sei. Restle betont, die AfD müsse immer im Kontext rechtsextremer Organisationen betrachtet werden. Er wies Kritik an seiner Berichterstattung zurück und argumentierte, diese stärke die Partei nicht. Restle moderiert am Donnerstag seine letzte Sendung „Monitor“, bevor er am 1. Mai die ARD-Studioleitung in Nairobi übernimmt. Er war 14 Jahre lang Moderator und Redaktionsleiter von „Monitor“.
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AI-ExtractedRestle war 14 Jahre lang Moderator und Redaktionsleiter von „Monitor“.
Restle übernimmt am 1. Mai die ARD-Studioleitung in Nairobi.
Restle sieht sich mit seiner Haltung zur AfD in der ARD in der Minderheit.
Georg Restle kritisiert eine „gewisse Zaghaftigkeit“ in der ARD im Umgang mit der AfD.
Die AfD werde weiterhin von völkisch-nationalistischen Kräften um Björn Höcke geprägt.
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