Haus der Geschichte: Jetzt wissen wir, woher Schabowskis Zettel kam

AI Summary
Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten hat das "Haus der Geschichte" die Namen der Verkäufer des "Schabowski-Zettels" an die "Bild"-Zeitung bekannt gegeben. Der Zettel, der eine entscheidende Rolle bei der Pressekonferenz zur Maueröffnung 1989 spielte, wurde zunächst von Thomas S. an Uwe K. verkauft, der ihn dann für 25.000 Euro an das Museum veräußerte. "Bild" hatte seit 2019 Auskunft über die Verkäufer gefordert, stieß aber zunächst auf Ablehnung. Das "Haus der Geschichte" zog seine Revision zurück, nachdem Gerichte zugunsten der Zeitung entschieden hatten. Die Verfahren werfen die Frage auf, inwieweit staatliche Museen zur Auskunft gegenüber Journalisten verpflichtet sind, insbesondere wenn Vertraulichkeitszusagen gegenüber Dritten bestehen.
Article Analysis
Key Claims (5)
AI-ExtractedThe 'Haus der Geschichte' will withdraw its appeal in proceedings under the Freedom of Information Act.
The 'Haus der Geschichte' initially blocked inquiries about the sales history.
The purchase price for the note was 25,000 Euros.
Uwe K. was the second seller of the note to the 'Haus der Geschichte'.
Thomas S. was the initial seller of the Schabowski note.
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