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WED · 2026-03-25 · 19:37 GMTBRIEF NSR-2026-0325-35717
News/Collien Fernandes streicht »Ulmen« aus I/„Ernsthafte Sicherheitsbedenken“ – Collien Fernandes bleibt …
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„Ernsthafte Sicherheitsbedenken“ – Collien Fernandes bleibt Hamburger Demo fern

Collien Fernandes hat aufgrund von Morddrohungen ihre Teilnahme an einer geplanten Demonstration in Hamburg gegen sexualisierte Gewalt abgesagt. Die Demonstration auf dem Rathausmarkt, zu der 7500 Teilnehmer erwartet werden, findet am Donnerstag statt.

Die WeltFiled 2026-03-25 · 19:37 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Ernsthafte Sicherheitsbedenken“ – Collien Fernandes bleibt Hamburger Demo fern
Die WeltFIG 01
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Collien Fernandes hat aufgrund von Morddrohungen ihre Teilnahme an einer geplanten Demonstration in Hamburg gegen sexualisierte Gewalt abgesagt. Die Demonstration auf dem Rathausmarkt, zu der 7500 Teilnehmer erwartet werden, findet am Donnerstag statt. Fernandes fordert strengere Gesetze gegen digitale Gewalt im Zusammenhang mit dem Fall Christian Ullmann, gegen den sie schwere Vorwürfe erhoben hat. Sie erstattete Anzeige auf Mallorca, während Ullmens Anwalt rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung ankündigte. Hintergrund ist eine Debatte über digitale Gewalt und Deepfake-Pornos, wobei Bundesjustizministerin Hubig einen Gesetzentwurf plant.

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Human Rights
Legal & Judicial
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Christian Ulmen's lawyer announced legal action against the reporting.

factualChristian Schertz
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Fernandes has filed a complaint in Mallorca against Christian Ulmen.

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7500 participants are expected at the demonstration in Hamburg.

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Fernandes stated on Instagram that she received death threats.

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Collien Fernandes will not attend a demonstration in Hamburg due to security concerns.

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PfadnavigationHomePanoramaMorddrohungen„Ernsthafte Sicherheitsbedenken“ – Collien Fernandes bleibt Hamburger Demo fernStand: 20:46 UhrLesedauer: 2 MinutenDer Fall Christian Ullmann sorgt für eine Debatte über digitale Gewalt und Deepfake-Pornos. Collien Fernandes fordert strengere Gesetze. Bundesjustizministerin Hubig plant einen Gesetzentwurf.Obwohl viele Unterstützer ihres Anliegens erwartet werden, will Collien Fernandes einer geplanten Demonstration in Hamburg fernbleiben. Es gebe ernsthafte Sicherheitsbedenken, erklärte sie in einem Instagram-Post.Die Moderatorin Collien Fernandes will anders als zunächst beabsichtigt am Donnerstag in Hamburg nicht an einer Demonstration auf dem Rathausmarkt für die Opfer sexualisierter Gewalt teilnehmen. „Eigentlich plante ich dort hinzugehen, dort zu sprechen. Mittlerweile gibt es aber ernsthafte Sicherheitsbedenken, aufgrund von Morddrohungen gegen mich“, schrieb Fernandes am Mittwoch auf der Plattform Instagram. „Ist das Eure Art, liebe Frauenhasser, damit umzugehen? Wie sollen denn Frauen künftig den Mut haben, aufzubegehren, wenn das Eure Antwort ist – man so mundtot gemacht wird?“, fügte sie hinzu. Lesen Sie auchLediglich fünf Prozent der psychischen und physischen Partnerschaftsgewalt werde angezeigt, bemängelte Fernandes, nur 2,4 Prozent der digitalen Gewalt. „Warum?“, fragte die Moderatorin rhetorisch, „weil es Mut braucht, sich zu äußern, kundzutun, dass der liebe nette Onkel/Opa/Vater vielleicht nicht nur der liebe nette Onkel/Opa/Vater ist!“Bei der Demonstration in Hamburg werden Tausende Menschen erwartet. Nach Polizeiangaben wurden 7500 Teilnehmer angemeldet. Die Kundgebung auf dem Rathausmarkt soll demnach bis 19 Uhr dauern. Am vergangenen Sonntag waren bereits in Berlin zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen.Hintergrund der aktuellen Debatte über digitale Gewalt sind schwere Vorwürfe der Moderatorin und Schauspielerin Fernandes gegen ihren Ex-Partner, den Schauspieler Christian Ulmen, über die zuerst der „Spiegel“ berichtet hatte. Fernandes hat auf Mallorca Anzeige erstattet, wie eine Justizsprecherin auf der spanischen Mittelmeerinsel der Nachrichtenagentur dpa bestätigte. Das Verfahren befinde sich noch in einem sehr frühen und vertraulichen Stadium, sagte sie am 19. März.Lesen Sie auchFür Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sein Anwalt Christian Schertz kündigte rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung an, bei der es sich „in großen Teilen um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung“ handle. Zudem würden „unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung verbreitet“.doli mit dpa
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