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THU · 2026-03-26 · 05:39 GMTBRIEF NSR-2026-0326-36139
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NSR-2026-0326-36139News Report·DE·Public Health

Baldige Sommerzeit: Frauen haben laut Umfrage mehr Probleme mit der Zeitumstellung als Männer

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit haben Frauen häufiger mit gesundheitlichen Beschwerden nach der Zeitumstellung zu kämpfen als Männer. 38 Prozent der Frauen berichten von Schlafproblemen und Gereiztheit, verglichen mit 22 Prozent der Männer.

FAZFiled 2026-03-26 · 05:39 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Baldige Sommerzeit: Frauen haben laut Umfrage mehr Probleme mit der Zeitumstellung als Männer
FAZFIG 01
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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit haben Frauen häufiger mit gesundheitlichen Beschwerden nach der Zeitumstellung zu kämpfen als Männer. 38 Prozent der Frauen berichten von Schlafproblemen und Gereiztheit, verglichen mit 22 Prozent der Männer. Betroffene klagen vor allem über Müdigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme. Interessanterweise haben erwerbstätige Frauen seltener Probleme, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen, als Männer. Die Belastung durch die Zeitumstellung betrifft vor allem die Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen. Insgesamt halten 71 Prozent der Deutschen die Zeitumstellung für überflüssig, wobei die Zustimmung bei jüngeren Menschen höher ist. Die Sommerzeit wurde 1980 in Deutschland eingeführt und gilt seit 1996 EU-weit.

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Article analysis

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Public Health
Human Interest
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Limited
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Key claims

5 extracted
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Summer time has been uniform across the EU since 1996, starting on the last Sunday in March.

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71% of Germans consider the time change unnecessary.

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34% of women report feeling more irritable after the time change, compared to 27% of men.

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78% of those with time change problems feel tired and sluggish.

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38% of women reported health issues after the time change, compared to 22% of men.

statisticForsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit
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Full report

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Frauen klagen nach der Zeitumstellung häufiger über Schlafprobleme und Gereiztheit als Männer. Das pünktliche Aufstehen macht ihnen dabei aber seltener Probleme.Frauen berichten einer Umfrage zufolge häufiger über Schlafstörungen oder Gereiztheit nach der Zeitumstellung. 38 Prozent der Frauen gaben in einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit an, schon einmal gesundheitliche Beschwerden nach dem Dreh an der Uhr verspürt zu haben. Bei den Männern sind es 22 Prozent.Dabei fühlen sich die meisten, die bereits Probleme mit der Zeitumstellung hatten, müde und schlapp (78 Prozent). Zwei Drittel von ihnen berichten von Einschlafproblemen und Schlafstörungen. Etwas weniger als die Hälfte (44 Prozent) hatte Probleme, sich zu konzentrieren.34 Prozent der Frauen geben zudem an, sich häufiger gereizt zu fühlen. Bei den Männern sind es 27 Prozent. Von den erwerbstätigen Frauen, denen der Dreh an der Uhr zu schaffen macht, haben weniger Probleme, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen (15 Prozent) als bei den Männern (24 Prozent). Laut DAK-Umfrage belastet die Zeitumstellung mit insgesamt 30 Prozent ähnlich viele Menschen wie im vergangenen Jahr.Junge Menschen fühlen weniger BelastungVor allem die 30- bis 44-Jährigen berichten von gesundheitlichen Problemen nach der Zeitumstellung. 36 Prozent hatten schon einmal Probleme. Dicht darauf folgen die 45- bis 59-Jährigen mit 33 Prozent. Bei den 24- bis 29-Jährigen ist es nur knapp ein Viertel (24 Prozent).71 Prozent der Deutschen halten die Zeitumstellung für überflüssig – dieser Wert ist fast gleich hoch wie im vergangenen Jahr. Obwohl die über 60-Jährigen mit am wenigsten nach der Zeitumstellung leiden, befürworten sie überwiegend deren Abschaffung (80 Prozent). Am höchsten ist die Zustimmung zur Zeitumstellung bei den 14- bis 29-Jährigen: 44 Prozent sprechen sich dafür aus, bei den Menschen ab 45 sind es nur 18 Prozent.Sommerzeit seit 1996 einheitlich in der EUIn der Bundesrepublik Deutschland wurde die Sommerzeit im Jahr 1980 eingeführt. Seit 1996 gilt die Sommerzeit EU-weit und beginnt jeweils am letzten Sonntag im März. Am letzten Sonntag im Oktober werden die Uhren dann in allen Staaten der Europäischen Union wieder auf die Winterzeit zurückgedreht.
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