IOC: Internationales Olympisches Komitee verlangt künftig Geschlechtertest von Sportlerinnen

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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird künftig von Sportlerinnen einen einmaligen Geschlechtertest verlangen, um die Teilnahme an Wettbewerben zu gewährleisten. Dieser Test, der mittels Wangenabstrich oder Blutabnahme durchgeführt wird, untersucht das SRY-Gen auf dem Y-Chromosom. Die Neuregelung folgt auf Debatten über die Teilnahme von Athleten wie Caster Semenya und Elis Lundholm, bei denen Fragen nach Geschlechtsidentität und biologischem Geschlecht aufkamen. Der Test muss nur einmal absolviert werden, sofern keine Zweifel am Ergebnis bestehen. Die Meinungen unter Sportlerinnen über diese neue Richtlinie gehen auseinander. Zuvor hatte es Diskussionen um die Notwendigkeit von Hormonbehandlungen zur Senkung des Testosteronspiegels gegeben.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedWorld Championships in boxing and athletics require SRY gene test for female athletes.
Critics argue that the tests violate privacy and do not reflect the complexity of gender identity.
Elis Lundholm competed in women's competition despite identifying as male.
New IOC guidelines require female athletes to undergo testing only once, barring doubts about the result.
IOC will require gender testing of female athletes in the future.
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