EU-Parlament stimmt für Verbot von Fake-Porno-Software
Das EU-Parlament hat am 26. März 2026 einem Verbot von Software zugestimmt, die ohne Einwilligung der Betroffenen gefälschte sexuelle Darstellungen aus echten Fotos erstellt.

Briefing Summary
AI-generatedDas EU-Parlament hat am 26. März 2026 einem Verbot von Software zugestimmt, die ohne Einwilligung der Betroffenen gefälschte sexuelle Darstellungen aus echten Fotos erstellt. Ziel ist es, Opfer zu schützen und Grundrechte auf Würde und Privatsphäre zu wahren. Das Verbot soll in einigen Monaten in Kraft treten, sobald sich Parlament und Rat der EU auf die konkrete Ausgestaltung geeinigt haben. Die EU reagiert damit unter anderem auf Vorfälle mit dem Chatbot Grok, der zur Erstellung und Verbreitung sexualisierter KI-Bilder missbraucht wurde. Parallel plant die deutsche Justizministerin Hubig einen Gesetzentwurf, um das Erstellen und Verbreiten von Deepfakes strafrechtlich zu verfolgen und Gesetzeslücken zu schließen.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedBundesjustizministerin Hubig plant einen Gesetzentwurf für härtere Strafen für die Täter.
EU-Parlament stimmt für ein Verbot von Programmen zur Erstellung von Deepfake-Pornos ohne Einwilligung.
Nutzer erstellten mithilfe des Chatbots Grok Millionen sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern.
Das Verbot soll in einigen Monaten greifen, sobald die Änderung endgültig beschlossen ist.
Das Erstellen und Verbreiten von Deepfakes soll künftig mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden.