Neues Werk: BASF setzt auf Zhanjiang in der Krise

AI Summary
BASF eröffnet trotz globaler Herausforderungen wie Rohstoffknappheit und Überkapazitäten den neuen Verbundstandort in Zhanjiang, China. Konzernchef Markus Kamieth zeigt sich optimistisch und sieht in der Diversifizierung der Rohstoffquellen des Steamcrackers einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die stärker von Naphtha abhängig sind. Die Lage an der Straße von Hormus könnte Zhanjiang kurzfristig sogar zugutekommen, da BASF lieferfähig bleibt, während andere Anlagen herunterfahren müssen. Kamieth bekräftigt die strategische Bedeutung des Standorts als Teil des siebten Verbundstandortes des Konzerns, trotz der aktuellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Chemieindustrie. Die Investition in Zhanjiang wird als langfristige Chance gesehen, auch angesichts der Probleme anderer Unternehmen, die stark auf den Nahen Osten setzen.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedKamieth war vor seiner Zeit als Konzernchef für das Asiengeschäft zuständig.
Die Investition in Zhanjiang lag im Zeitplan und kostete 8,7 Milliarden Euro.
BASF eröffnet neuen Verbundstandort in Zhanjiang, China.
Der Steamcracker in Zhanjiang kann mit unterschiedlichen Grundmaterialien betrieben werden.
Kamieth sieht in der Krise an der Straße von Hormus eine Chance für Zhanjiang.
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