Nach Gruppenvergewaltigung – Ermittlungen gegen Jugendstadträtin Nagel wegen Strafvereitelung
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In Berlin-Neukölln wird gegen Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) wegen Strafvereitelung im Amt ermittelt, nachdem Vorwürfe einer Gruppenvergewaltigung in einem Jugendzentrum bekannt wurden. Die CDU fordert ein Abwahlverfahren gegen Nagel, da das Jugendamt den Vorfall nicht öffentlich gemacht haben soll. Ein 16-jähriges Mädchen soll Ende 2025 in dem Zentrum vergewaltigt worden sein, wobei die Polizei erst durch eine Anzeige des Vaters im Februar 2026 informiert wurde. Weder die Einrichtung noch das Jugendamt erstatteten zunächst Anzeige, was zu Kritik führte. Gegen die Leiterin des Jugendamtes Neukölln liegen ebenfalls Strafanzeigen vor. Die Bildungs- und Jugendsenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) fordert rasche Konsequenzen.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedEs reicht nicht, Betroffenheit zu bekunden. Es geht jetzt um klare und spürbare Konsequenzen.
Strafanzeigen wegen anderer in Betracht kommender Delikte gegen die Leiterin des Jugendamtes Neukölln liegen vor.
Ermittlungen gegen Jugendstadträtin Nagel (Linke) wegen Strafvereitelung im Amt.
Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) erfuhr demnach erst am 2. März davon.
Jugendamt wurde am 28. Januar über die Vorfälle informiert.
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