Gefälschte Videos und Fotos: Collien Fernandes konkretisiert die Vorwürfe gegen Christian Ulmen

Collien Fernandes streicht »Ulmen« aus Instagram-Namen
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Collien Fernandes hat ihre Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen wiederholt und konkretisiert. Sie wirft ihm vor, einen "Degradierungsfetisch" entwickelt zu haben und sie durch gefälschte pornografische Videos und Fotos, die er in ihrem Namen verschickt habe, gedemütigt zu haben. Laut Fernandes habe Ulmen Wert darauf gelegt, dass das Material authentisch wirke, als hätte sie sich heimlich beim Sex gefilmt. Fernandes wehrt sich gegen Medienberichte, die suggerieren, sie beschuldige Ulmen nicht, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben, und betont, dass es sich um "ein Deepfake, eine Montage, ein was auch immer" handle. Ulmens Anwalt hat die Vorwürfe als unwahr bezeichnet und rechtliche Schritte angekündigt. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.
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AI-ExtractedFernandes wies die Darstellung der Staatsanwaltschaft Itzehoe rund um die Einstellung eines Verfahrens als falsch zurück.
Fernandes äußerte sich zu Berichten, die suggerieren, dass sie Ulmen doch nicht beschuldige, Deepfake-Pornos von ihr verbreitet zu haben.
Ulmens Anwalt spricht im Zusammenhang mit den Vorwürfen von "unwahren Tatsachen", für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.
Ulmens Anwalt nannte die "Spiegel"-Berichterstattung "rechtswidrig" und hat rechtliche Schritte angekündigt.
Collien Fernandes wiederholt Vorwürfe gegen Christian Ulmen, er habe einen "sexuellen Fetisch" entwickelt.
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