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THU · 2026-03-26 · 22:22 GMTBRIEF NSR-2026-0326-37882
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„Es nützt nichts, wenn linke Politiker immer wieder sagen, diese Probleme gibt es nicht“

Wolfgang Büscher, Sprecher der Arche Berlin, fordert mehr Offenheit im Umgang mit Gewaltproblemen durch migrantische Jugendliche in Deutschland. Er kritisiert, dass besonders linke Politiker und Teile der Gesellschaft diese Probleme ignorieren oder verschweigen würden.

Die WeltFiled 2026-03-26 · 22:22 GMTLean · Center-RightRead · 3 min
„Es nützt nichts, wenn linke Politiker immer wieder sagen, diese Probleme gibt es nicht“
Die WeltFIG 01
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Wolfgang Büscher, Sprecher der Arche Berlin, fordert mehr Offenheit im Umgang mit Gewaltproblemen durch migrantische Jugendliche in Deutschland. Er kritisiert, dass besonders linke Politiker und Teile der Gesellschaft diese Probleme ignorieren oder verschweigen würden. Büscher verteidigt Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und steigender Gewalt ansprach. Laut Büscher missachten junge Männer mit Migrationshintergrund oft Werte wie Gleichstellung. Er berichtet von einer Kita-Leiterin in Duisburg, die aufgrund des hohen Migrationsanteils ihrer Schützlinge angegriffen wird und über diese Probleme nicht sprechen darf. Büscher betont, dass eine offene Auseinandersetzung mit diesen Problemen notwendig sei, um Lösungen zu finden.

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Model · rule-based
Framing
Political Strategy
Social Justice
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Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum.

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Ein beachtlicher Teil der rohen Gewalt in Deutschland kommt von jugendlichen Zugewanderten.

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Kinder in besagter Kita hätten zu 95 Prozent Migrationshintergrund.

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Linke Politiker sagen immer wieder, diese Probleme gibt es nicht.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandArche-Sprecher zu Gewalt„Es nützt nichts, wenn linke Politiker immer wieder sagen, diese Probleme gibt es nicht“Stand: 26.03.2026Lesedauer: 3 Minuten„Arche“-Sprecher Wolfgang Büscher fordert mehr Offenheit im Umgang mit Problemen migrantischer Jugendlicher und kritisiert das Verschweigen von Fakten durch Politik und Gesellschaft. „Es nützt nichts, wenn gerade linke Politiker sagen, diese Probleme gibt es nicht.“Politik und Gesellschaft müssten endlich deutlich ansprechen, dass ein beachtlicher Teil der rohen Gewalt in Deutschland von jugendlichen Zugewanderten kommt, fordert Arche-Sprecher Wolfgang Büscher. Stattdessen würden Kritiker zum Schweigen gebracht.In der Sicherheitsdebatte im Bundestag benannte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim Thema Gewalt auch einen Zusammenhang mit Zuwanderung. „Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum“, sagte er. Dagegen müsse man etwas tun, aber auch über die Ursachen reden.„Und dann müssen wir auch ansprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Deutschland" class="entity-link entity-location" data-entity-id="59735" data-entity-type="location">Bundesrepublik Deutschland kommt.“ Das gehöre zur Vollständigkeit des Bildes dazu. Dafür erntete Merz Zustimmung – aber auch viel Kritik. Wolfgang Büscher, Sprecher der Arche Berlin, verteidigt bei WELT TV die Aussagen des Bundeskanzlers.„Es ist eine sehr gefährliche Gruppe teilweise. Es sind junge Männer, die andere Wertvorstellungen haben, die Werte missachten, um die gerade meine Generation lange gekämpft hat“, sagt Büscher und nennt beispielsweise die Gleichstellung von Frauen sowie die Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Man müsse diese Probleme beim Namen nennen und versuchen zu lösen. Kita-Leiterin wird beschimpft, getreten und bespuckt – auch von Eltern„Es nützt überhaupt nichts, wenn gerade Teile der linken Parteien, große Teile der Grünen, viele linke Politiker immer wieder sagen, diese Probleme gibt es nicht“, stellt der Arche-Sprecher klar. Er stehe aktuell in Kontakt mit einer Leiterin einer Kita in Duisburg. Die berichte davon, dass sie getreten, beschimpft und bespuckt werde – auch von Eltern. Die Kinder in besagter Kita hätten zu 95 Prozent Migrationshintergrund. „Sie darf darüber nicht reden“, kritisiert Büscher. „Sie darf keine Interviews geben. Sie darf es nicht mal innerhalb ihrer eigenen Familie erzählen. Und das ist die falsche Lösung. Wir müssen die Probleme ansprechen.“ Diese Probleme könnten nur mit mehr Personal gelöst werden.Auf die Frage, warum es vielen Politikern so schwerfalle, diese Fakten anzuerkennen, berichtet der Arche-Sprecher, dass er kürzlich nach einem ähnlichen Interview bei WELT TV sofort zu einem SPD-Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus zitiert wurde. „Und die Politiker sagen zumeist, okay, das stimmt. Das sagen große Teile der Politik, auch der linken Politik. Aber du darfst nicht drüber reden.“ Wenn Büscher in einem Interview diese Fakten jedoch anspreche, werde er anschließend beschimpft. „Ich finde, das ist auch eine Form auch von Rassismus. Man wird versucht, in die rechte Ecke gedrängt zu werden.“Er werde quasi aufgefordert, zu lügen oder zumindest zu schweigen, so Büscher weiter. Dabei seien die Probleme für jeden offensichtlich. „Das kann ja auch kein Mensch leugnen. Ich sehe es jeden Tag in unseren Einrichtungen.“ Beim Thema Gewalt durch Migranten gebe es in Deutschland noch viel Nachholbedarf –andernfalls würden viele dieser Kinder radikalisiert. „Und irgendwann werden wir es deutlich spüren“, mahnt er.In Berlin-Neukölln sorgte gerade ein Fall für Aufsehen, bei dem ein 16-jähriges Mädchen im Jugendzentrum mutmaßlich von mehreren Jugendlichen mit Migrationshintergrund vergewaltigt und später bedrängt wurde. Weder die Einrichtung noch später das zuständige Jugendamt des Bezirks Neukölln erstatteten jedoch zunächst Anzeige. Ein großes Problem ist laut Büscher, dass viele Migranten geballt in bestimmten Stadtbezirken untergebracht sind. „Sie sind dann zu 90 Prozent gemeinsam auf Schulen. Das alles sind große Probleme.“ Wenn dann ein junges Mädchen vergewaltigt wird, werde das von der Politik und von den zuständigen Mitarbeitern totgeschwiegen. Lesen Sie auchBüscher zieht auch einen Vergleich zu den aktuellen Demonstrationen zum Thema digitaler Gewalt gegen Frauen, angestoßen durch den Fall Collien Fernandes. „Und dann sieht man, man muss nur prominent sein. Dann spricht man in den Medien darüber.“ In Deutschland würden aktuell fünf bis sechs Millionen Menschenleben, die dem Islam angehören. Die Religion werde aber viel stärker wahrgenommen, „weil ein Teil der Medien diesen Hype mitspielt“. Gleichzeitig würden die öffentlichen Einrichtungen immer mehr Personal abbauen. „Und das endet dann in einem Desaster.“saha
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