Initiative „Denkmal am Ort“: Auf den Spuren der Verfolgten
Die Initiative „Denk Mal am Ort“ lädt zum Wochenende dazu ein, sich mit der Geschichte der Verfolgung im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Im Sommer 2017 fand in Frankfurt eine Luftbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die bei Bauarbeiten auf dem Uni-Campus Westend entdeckt wurde, und führte zu einer Evakuierung von knapp 65.000 Menschen.

Briefing Summary
AI-generatedDie Initiative „Denk Mal am Ort“ lädt zum Wochenende dazu ein, sich mit der Geschichte der Verfolgung im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Im Sommer 2017 fand in Frankfurt eine Luftbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die bei Bauarbeiten auf dem Uni-Campus Westend entdeckt wurde, und führte zu einer Evakuierung von knapp 65.000 Menschen. Die Initiative öffnet am 28. und 29. März 15 Orte in Frankfurt, um die unbekannten Geschichten der Verfolgten zu erzählen. Zu den geöffneten Orten gehören die Hammanstraße im Nordend, die Elisabethenschule und die Katharinenkirche an der Hauptwache. Die KfW-Stiftung öffnet ebenfalls die Türen der „Villa 102“ an der Bockenheimer Landstraße. Das Programm umfasst geführte Rundgänge, Filme und Gespräche mit Zeitzeugen und Nachfahren.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedThe KfW-Stiftung's "Villa 102" belonged to the Sondheimer family until 1937, who were forced to sell it under pressure.
Around 60 percent of the residents of Hammanstraße were persecuted during National Socialism.
On March 28th and 29th, 15 locations in Frankfurt will open to tell the stories of persecution.
In 2017, a WWII bomb was found on the Uni-Campus Westend, requiring the evacuation of 65,000 people.
The initiative "Denk Mal am Ort" invites people to engage with the history of persecution during National Socialism.