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FRI · 2026-03-27 · 15:00 GMTBRIEF NSR-2026-0327-39284
News/Spektakel in Basel: Sieben Tore und ein /DFB-Team: Erster Test für Fußball-WM in der Schweiz
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DFB-Team: Erster Test für Fußball-WM in der Schweiz

Der deutsche Fußballnationalmannschaft gelang ein Erfolg im ersten Länderspiel des WM-Jahres gegen die Schweiz mit 4:3 (2:2). Kai Havertz feierte nach fast 500 Tagen seine Rückkehr in die Nationalelf und war trotzdem ein wichtiger Spieler für das Team.

Thomas KleinDeutsche Welle (DE)Filed 2026-03-27 · 15:00 GMTLean · CenterRead · 3 min
DFB-Team: Erster Test für Fußball-WM in der Schweiz
Deutsche Welle (DE)FIG 01
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Der deutsche Fußballnationalmannschaft gelang ein Erfolg im ersten Länderspiel des WM-Jahres gegen die Schweiz mit 4:3 (2:2). Kai Havertz feierte nach fast 500 Tagen seine Rückkehr in die Nationalelf und war trotzdem ein wichtiger Spieler für das Team. Havertz hatte gute Chancen, einen Treffer zu erzielen, aber konnte ihn nicht realisieren. Die Ziele für den DFB-Team erzielten Jonathan Tah, Serge Gnabry und Florian Wirtz. Breel Embolo und Joel Monteiro sorgten für die Schweiz für die Gegentore. Havertz hatte seit März wieder regelmäßig zum Einsatz gekommen und brachte Erfahrung in zwei Achtelfinalspielen der Champions League mit. Die WM in Kanada, Mexiko und den USA beginnt im Sommer.

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Havertz last played for the DFB-Elf in November 2024 against Hungary.

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Havertz: 'I bring the one or other game of experience and hope to march ahead and help the boys.'

quoteKai Havertz
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Havertz missed more than half of the season in the Premier League due to a knee injury.

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Kai Havertz celebrated his comeback in the national team after almost 500 days.

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The German national team won against Switzerland in their first international match of the World Cup year.

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27. März 2026Im ersten Länderspiel des WM-Jahres gelingt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ein Erfolg gegen die Schweiz. Zudem freut sich Bundestrainer Julian Nagelsmann über die Rückkehr eines wichtigen Spielers.https://p.dw.com/p/5BFWiOffensivspieler Kai Havertz (2.v.r.) feiert nach fast 500 Tagen sein Comeback im Trikot des DFB-TeamBild: Denis Balibouse/REUTERSAuch wenn er dieses Mal nicht getroffen hat, zählte Kai Havertz neben Doppeltorschütze Florian Wirtz zu den auffälligsten Spielern im DFB-Team. Beim 4:3 (2:2)-Erfolg gegen die Schweiz im ersten Länderspiel des Jahres hatte Havertz zwar immer wieder gute Chancen einen Treffer zu erzielen, doch am Ende gelang es ihm nicht. Stattdessen waren Jonathan Tah (26. Minute), Serge Gnabry (45.+2) und ein brillant aufgelegter Wirtz mit zwei wunderschönen Toren (61./86.) für das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann erfolgreich. Bei der Schweiz hatten Dan Ndoye (17.), der ehemalige Bundesliga-Stürmer Breel Embolo (41.) und Joel Monteiro (79.) getroffen. Zur Freude der DFB-Fans feierte Havertz nach fast 500 Tagen an diesem Abend seine Rückkehr in die Nationalelf - gerade noch rechtzeitig, um sich in den richtigen Rhythmus für die Fußball-WM in Kanada, Mexiko und den USA im Sommer zu bringen. Kai Havertz spielt seit 2023 für den FC Arsenal in der englischen Premier LeagueBild: Marvin Ibo Güngör/GES/picture allianceDer Offensivspieler, der im vergangenen Frühjahr bereits mit einer Oberschenkelverletzung zu kämpfen gehabt hatte, verpasste zunächst mehr als die Hälfte der Saison in der Premier League wegen einer Knieverletzung. Dann hatte der 26-Jährige Muskelprobleme. "Das war ein Auf und Ab für mich persönlich. Man merkt natürlich, dass man ein Jahr raus ist", sagte Havertz. Seit März kommt er nun aber wieder regelmäßig zum Einsatz, unter anderem in den zwei Achtelfinalspielen der Champions League mit dem FC Arsenal gegen seinen Ex-Club Bayer Leverkusen. "Ich bringe das ein oder andere Spiel an Erfahrung mit und hoffe, wenn es auf das Turnier zugeht, vorne wegzumarschieren und den Jungs zu helfen, um bestmöglich auf dem Platz abzuliefern", so der Nationalspieler. Das letzte seiner bislang 56 Länderspiele bestritt Havertz im November 2024 beim 1:1 gegen Ungarn. Für die DFB-Elf erzielte er bisher 20 Tore. Gegen die Schweiz konnte der Offensivspieler zwar keinen eigenen Treffer erzielen, dennoch dürfte sich Bundestrainer Nagelsmann gefreut haben, dass Havertz wieder seine Flexibilität und Erfahrung einbringen konnte. Zudem bringt der 26-Jährige in stressigen Situationen aufgrund seiner Erfahrung Ruhe ins Spiel, wird nicht nervös und behält oft die Übersicht. "Dass ich jetzt kein laustarker Spieler bin, der in der Kabine die großen Ansprachen hält, das weiß glaube ich jeder", sagte Havertz unter der Woche, betonte aber: "Es gibt auch Spieler, die mit der Leistung vorne weggehen - und da zähle ich mich dazu." Seine entspannte und eher ausgeglichene Art hat Havertz mit den Tieren gemeinsam, die er am meisten liebt: dem Esel. In seinen "Super-Tieren" erkennt sich der Nationalspieler nämlich auch selbst wieder. "Esel sind sehr, sehr ruhige Tiere - so ein bisschen wie ich", sagte er im DFB-Camp vor dem Spiel gegen die Schweiz - und geriet ins Schwärmen. "Die Liebe war immer da, generell für Tiere, aber spezifisch für Esel", berichtete Havertz. "Das hat schon in ganz jungem Alter angefangen, ich weiß auch nicht, warum." Die drei Tiere, die seine Eltern ihm zur Volljährigkeit schenkten, leben allerdings in Deutschland - da sieht man sich recht selten. Doch wenn, so der Angreifer, sei die Freude immer groß. "Wir haben mal eine Kindergartengruppe eingeladen, da kam der Esel, und die Kinder waren ganz, ganz ruhig", sagte Havertz, der in seiner Wahlheimat England drei Hunde im Haushalt hat. Mit seiner ordentlichen Leistung im ersten Länderspiel des Jahres hat Havertz sich in der DFB-Elf zurückgemeldet. Auch ohne Treffer dürfte er zu einem der zentralen Spieler in der deutschen Offensive bei der WM gehören - und damit dann auch die Last tragen müssen Tore zu erzielen oder vorzubereiten. Doch dass der 26-Jährige - ganz wie seine Lieblingstiere - mit schweren Lasten umzugehen weiß, hat er in den vergangenen Jahren bei seinen Vereinen und auch der Nationalmannschaft immer wieder unter Beweis gestellt. "Natürlich ist Druck immer da, aber wir wollen uns nicht zu sehr unter Druck setzen", sagte Havertz. "Wir wollen dem Land beweisen, dass wir für den nächsten Schritt bereit sind. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die WM für uns erfolgreich sein wird." Tore: 1:0 Ndoye (17.), 1:1 Tah (26.), 2:1 Embolo (41.), 2:2 Gnabry (45.+2), 2:3 Wirtz (61.), 3:3 Monteiro (79.), 3:4 Wirtz (86.)
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