SortierungSchlotterbeck mit einer robusten Balleroberung gegen Embolo, aber dann spielt Gnabry den Steilpass nicht auf Sané, sondern ins Nichts. Da soll der Ball nicht hin. Erste Beobachtungen:
Serge Gnabry darf auf der Zehnerposition agieren. Dort hat er zuletzt beim FC Bayern überragende Leistungen gezeigt.
Joshua Kimmich agiert wie gewohnt sehr variabel, wenn
David Raum auf der gegenüberliegenden Außenverteidigerposition nach vorn schiebt, komplettiert er eine Dreierkette mit Tah und Schlotterbeck. Genau, erstmals spielt die DFB-Elf der Männer heute in dem neuen tiefblauen Auswärtstrikot, dazu hell türkisfarbene (eisblaue?) Hosen. Na, was ist Ihr Urteil? Gut, schlecht, so mittel? »Ein Deutschlandtrikot in dieser Farbe finde ich ungewöhnlich – aber richtig gut«, befand etwa
Florian Wirtz zuvor. Chris Kavanagh pfeift die Partie an.
Deutschland heute in den neuen Trikots, man trägt nun blau. Die Spieler sind auf dem Platz, es geht los mit den Hymnen.RTL-Kommentator Wolff Fuss beschreibt gerade seine Situation vor Ort im Stadion, »zwischen Pommesbude und Toilette«. Ganz ähnlich ist das auch hier bei uns im Büro.Auf einen müssen wir heute besonders achten:
Angelo Stiller. Der Stuttgarter war eigentlich nicht fürs Aufgebot vorgesehen. Die Kurzversion des Bundestrainers: Beim VfB ist er Stammspieler, bei uns nicht, als Reservespieler ist die Konstellation zu schwierig. Jetzt haben sich aber mit Aleksandar Pavlović und Felix Nmecha zwei Spieler im defensiven Mittelfeld verletzt und so rückt Stiller von der Couch in die Startelf. In den Partien gegen die
Schweiz und Ghana kann er den Bundestrainer nun davon überzeugen, dass er doch ein Startelfspieler ist – oder sich so im Teamverbund zu verhalten weiß, dass er nicht als verdächtig gilt, auf der Bank eine Revolution anzuzetteln. Es bleibt kompliziert. Ich bezweifle es stark. Es ist heute bei aller internen Bedeutung für Trainer und Spieler immer noch »nur« eine Testpartie und einen solchen Spielverlauf wie im EM-Turnier der Frauen bekommt man auch nicht täglich gebacken. Aber eine flotte Begegnung – auf die dürfen wir schon hoffen. Gespielt wird im St. Jakob-Park, der Heimspielstätte des FC Basel. 38.500 Zuschauerinnen und Zuschauer passen rein. Hier fand im vergangenen Juli das ja schon legendäre EM-Match zwischen der deutschen Elf der Frauen und den Französinnen statt. In einem nervenaufreibenden Viertelfinale in Unterzahl besiegte das DFB-Team Frankreich mit 6:5 im Elfmeterschießen. Puh. Marco schrieb damals vom »Kampf von Basel«. Ob dieser Titel heute auch wieder zutreffen wird, Marco? Zur sportlichen Einordnung des deutschen Gegners: In den vergangenen zehn Partien gab es sieben Siege und drei Remis, die letzte Niederlage datiert aus dem November 2024 gegen Spanien. Die Bilanz gegen die DFB-Elf sieht nicht ganz so gut aus: Neun Siege, neun Remis und 36 Niederlagen gab es in insgesamt 54 Begegnungen. Zuletzt stand man sich in der EM-Vorrunde 2024 gegenüber. Damals sicherte Niclas Füllkrug den Deutschen mit einem Treffer in der Nachspielzeit das 1:1. Im Viertelfinale war dann für beide Teams Schluss:
Deutschland unterlag den Spaniern in der Verlängerung, die Schweizer mussten sich England im Elfmeterschießen geschlagen geben. Wir versuchen, Sie hier ähnlich zu unterhalten.RTL+ bietet noch einen zusätzlichen Live-Kommentar von Stefan Raab und Bully Herbig an. Zum Glück darf ich das hier livetickern, sonst wüsste ich, wer da »journalistisch« ran müsste. Also viermal Bundesliga bei den Schweizern (Kobel/Dortmund, Widmer/Mainz, Elvedi/Mönchengladbach, Rieder/Augsburg) vertreten.Das ist die Startelf von Murat Yakin: Kobel, Widmer, Elvedi, Akanji, Rodríguez, Rieder, Xhaka, Vargas, Freuler, Ndoye, Embolo Die Gastgeber aus der
Schweiz starten bereits einen Tag vor den Deutschen ins WM-Turnier. Sie bestreiten ihre erste Partie gegen Katar. Ein weiterer Gruppengegner ist Kanada, der dritte Widersacher wird am Dienstag in den Finalspielen der europäischen Playoffs ermittelt. Zur Vollständigkeit halber auch noch die weiteren Gruppengegner der deutschen Auswahl: Elfenbeinküste und Ecuador gilt es auf dem Weg ins Sechzehntelfinale zu überwinden. Damit auch ein herzliches Hallo von mir! Beim heutigen Testspiel wolle man sich »einspielen«, sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der Pressekonferenz im Vorfeld. Und der WM-Test bietet auch direkt ein Novum: Die Teams einigten sich im Vorfeld auf Wunsch vom Coach der Schweizer, Murat Yakin, darauf, bis zu elfmal zu wechseln. Nagelsmann zeigte sich allerdings skeptisch, er werde davon nur im Notfall Gebrauch machen, sagte er. Klar, mit »einspielen« hat wildes Wechseln wenig zu tun. Am 14. Juni steigt die Auswahl von Julian Nagelsmann mit der Partie gegen Curacao ins WM-Turnier ein. Davor gibt es noch vier Länderspiele, allerdings nur noch zwei vor der Nominierung der 26 Spieler für den endgültigen Kader. Am Montag geht es gegen Ghana und heute tritt
Deutschland bei einem anderen europäischen WM-Teilnehmer an, der
Schweiz. So startet die DFB-Elf ins WM-Jahr 2026:Herzlich willkommen zum Länderspiel
Schweiz gegen
Deutschland in Basel. Bei der DFB-Elf steigt langsam die WM-Temperatur, und Anna Ehlebracht und ich fühlen heute Abend den Puls. Ab 20.15 Uhr sind wir für Sie da, der Anpfiff in Basel erfolgt dann um 20.45 Uhr.TickarooLive Blog Software