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SAT · 2026-03-28 · 00:21 GMTBRIEF NSR-2026-0328-40103
News/„Es kam aus heiterem Himmel“ – US-Astronaut spricht über plö…
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„Es kam aus heiterem Himmel“ – US-Astronaut spricht über plötzliche Erkrankung im All

US-Astronaut Mike Fincke äußert sich erstmals über seine plötzliche Erkrankung im Januar auf der ISS, die die NASA zu einem vorzeitigen Abbruch der Mission zwang. Fincke berichtet, dass er während der Vorbereitung auf einen Außeneinsatz plötzlich seine Sprache verlor, ohne Schmerzen zu verspüren.

Die WeltFiled 2026-03-28 · 00:21 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Es kam aus heiterem Himmel“ – US-Astronaut spricht über plötzliche Erkrankung im All
Die WeltFIG 01
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US-Astronaut Mike Fincke äußert sich erstmals über seine plötzliche Erkrankung im Januar auf der ISS, die die NASA zu einem vorzeitigen Abbruch der Mission zwang. Fincke berichtet, dass er während der Vorbereitung auf einen Außeneinsatz plötzlich seine Sprache verlor, ohne Schmerzen zu verspüren. Die Besatzung reagierte sofort und kontaktierte Ärzte auf der Erde, wobei ein Ultraschallgerät auf der Raumstation half. Die NASA brach den Außeneinsatz ab und holte Fincke und seine Crew wenige Tage später mit einer SpaceX-Kapsel zur Erde zurück. Fincke wurde nach der Landung ins Krankenhaus gebracht, wo Ärzte einen Herzinfarkt ausschlossen, aber die Ursache für seine Erkrankung noch nicht gefunden haben. Er hofft, trotz des Vorfalls, eines Tages wieder ins All fliegen zu können.

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Human Interest
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Doctors have ruled out a heart attack as the cause of Mike Fincke's sudden illness.

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Fincke said, "Es kam völlig aus heiterem Himmel. Es ging einfach erstaunlich schnell."

quoteMike Fincke
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The incident with Mike Fincke lasted about 20 minutes, after which he felt better.

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Mike Fincke experienced a sudden inability to speak while preparing for a spacewalk on the ISS.

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Nasa had to bring a crew back to Earth early from the ISS due to a medical problem in January.

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PfadnavigationHomePanoramaMike Fincke„Es kam aus heiterem Himmel“ – US-Astronaut spricht über plötzliche Erkrankung im AllStand: 28.03.2026Lesedauer: 2 MinutenDem Nasa-Astronauten Mike Fincke wird nach der Landung in Kalifornien aus der SpaceX-Kapsel geholfenQuelle: AP/Bill IngallsIm Januar musste die Nasa zum ersten Mal in der Geschichte der ISS eine Crew wegen eines medizinischen Problems vorzeitig zur Erde zurückholen. Nun äußert sich der betroffene US-Astronaut erstmals über den Zwischenfall.US-Astronaut Mike Fincke hat seine akute Erkrankung geschildert, die die US-Raumfahrtbehörde Nasa zum Abbruch seines Weltraumeinsatzes zwang. Er habe sich am 7. Januar in der Internationalen Raumstation ISS auf seinen geplanten Außeneinsatz am nächsten Tag vorbereitet und dann zu Abend gegessen, als es passiert sei, berichtete Fincke der Nachrichtenagentur AP.Plötzlich habe er nicht mehr sprechen können, erinnere sich aber an keine Schmerzen. Das Problem sei blitzschnell aufgetreten. „Es kam völlig aus heiterem Himmel. Es ging einfach erstaunlich schnell“, sagte er.Lesen Sie auchFincke berichtet, die anderen Besatzungsmitglieder hätten sofort gemerkt, dass er in Not war. Alle seien sofort bei ihm gewesen. „Innerhalb weniger Sekunden waren alle Mann an Deck“, sagte der 59-Jährige. Sie hätten Ärzte auf der Erde um Hilfe gebeten. Das Ultraschallgerät der Raumstation sei sehr hilfreich gewesen. Der Vorfall habe etwa 20 Minuten gedauert, danach habe er sich gut gefühlt.Die Nasa sagte den Außeneinsatz ab und holte Fincke, Kommandantin Zena Cardman, den Japaner Kimiya Yui und den Russen Oleg Platonow wenige Tage später mit einer Kapsel des Raumfahrtunternehmens SpaceX zur Erde zurück. Für die US-Raumfahrtbehörde war es der erste Abbruch eines Weltraumeinsatzes aus medizinischen Gründen. Die Russen hatten dies bereits vor Jahrzehnten machen müssen.Lesen Sie auchFincke sagte, er sei direkt ins Krankenhaus gebracht worden. Inzwischen habe er sich zahlreichen Tests unterzogen, aber die Ärzte wüssten immer noch nicht, weshalb er plötzlich krank geworden sei. Einen Herzinfarkt hätten sie ausgeschlossen. Alles andere sei noch offen und könne mit seinen insgesamt 549 Tagen Schwerelosigkeit zusammenhängen. Trotzdem hoffe er, eines Tages noch einmal in den Weltraum zurückkehren zu können.AP/jmr
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