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SAT · 2026-03-28 · 08:55 GMTBRIEF NSR-2026-0328-40730
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NSR-2026-0328-40730News Report·DE·Economic Impact

Vekehrsminister empfiehlt wegen hoher Spritpreise Umstieg auf Deutschlandticket

Angesichts steigender Spritpreise infolge des Irankriegs empfiehlt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) den Umstieg auf das Deutschlandticket. Er sieht das Ticket als günstige Alternative zu hohen Benzinkosten und regulären Monatskarten.

Die WeltFiled 2026-03-28 · 08:55 GMTLean · Center-RightRead · 1 min
Vekehrsminister empfiehlt wegen hoher Spritpreise Umstieg auf Deutschlandticket
Die WeltFIG 01
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Angesichts steigender Spritpreise infolge des Irankriegs empfiehlt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) den Umstieg auf das Deutschlandticket. Er sieht das Ticket als günstige Alternative zu hohen Benzinkosten und regulären Monatskarten. Schnieder betonte, dass die Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert sei und es mit 63 Euro weiterhin erschwinglich ist. Forderungen nach Spritpreisdeckeln nach Luxemburger Vorbild, wie sie SPD-Chef Lars Klingbeil ins Spiel brachte, sowie ein generelles Tempolimit auf Autobahnen lehnte Schnieder ab. Er argumentierte, Preisdeckel seien ein zu starker Eingriff in den Markt und sparsames Fahren wirke auch ohne Tempolimit.

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Political Strategy
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Schnieder erteilte dem Vorschlag von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, Spritpreisgrenzen nach dem Vorbild von Luxemburg einzuführen, eine Absage.

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SPD-Chef Lars Klingbeil will sich angesichts stark gestiegener Spritpreise an Maßnahmen in Luxemburg orientieren.

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Die Finanzierung des Deutschlandtickets sei bis 2030 gesichert.

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Verkehrsminister Patrick Schnieder wirbt für das Deutschlandticket als günstige Alternative angesichts steigender Spritpreise.

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Das Deutschlandticket ist mit 63 Euro immer noch weitaus günstiger als reguläre Monatskarten.

quotePatrick Schnieder
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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandPatrick SchniederVerkehrsminister empfiehlt wegen hoher Spritpreise Umstieg auf DeutschlandticketStand: 28.03.2026SPD-Chef Lars Klingbeil will sich angesichts stark gestiegener Spritpreise infolge des Iran-Kriegs an Maßnahmen in Luxemburg orientieren.Angesichts steigender Spritpreise wirbt Verkehrsminister Patrick Schnieder für das Deutschlandticket als günstige Alternative. Forderungen nach Preisdeckeln beim Benzin oder einem Tempolimit weist er dagegen zurück.Vor dem Hintergrund des Irankriegs und steigender Spritpreise hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) für den Umstieg auf das Deutschlandticket der Bahn geworben. Dieses sei mit 63 Euro „immer noch weitaus günstiger als reguläre Monatskarten – und das bei deutschlandweiter Einsatzmöglichkeit“, sagte Schnieder den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Für weite Teile unseres Landes kann ich nur empfehlen, auf das Deutschlandticket umzusteigen – gerade in der jetzigen Situation.“Die Finanzierung des Deutschlandtickets, das zum Jahresende 2025 14,6 Millionen Menschen genutzt haben, sei bis 2030 gesichert, betonte Schnieder. Eine Rückkehr zum Neun-Euro-Ticket, die von den Grünen und der Linkspartei gefordert wird, lehnte der CDU-Politiker ab.Lesen Sie auchAuch dem Vorschlag von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), Spritpreisgrenzen nach dem Vorbild von Luxemburg einzuführen, erteilte Schnieder eine Absage. In Luxemburg gebe es Einheitspreise. „Das ist ein starker Eingriff in den Markt, der Wettbewerb behindert“, sagte der CDU-Minister. „Das sollten wir nur im absoluten Notfall in Betracht ziehen.“Ablehnung kam von Schnieder auch zu einem Tempolimit auf Autobahnen. „Wer verhalten fährt, spürt das im Geldbeutel. Das merken die Leute auch ohne Tempolimit.“AFP/krö
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