Nationalsozialismus: Interview mit Johannes Spohr, Historiker »Niemand ist durch Zwang in die NSDAP eingetreten«

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Der Historiker Johannes Spohr, der sich auf die NS-Vergangenheit spezialisiert hat, gibt in einem Interview Einblicke in die Archivrecherche zur NS-Zeit. Er betont, dass niemand gezwungen wurde, der NSDAP beizutreten. Spohr erklärt, dass für eine erfolgreiche Recherche der vollständige Name, das Geburtsdatum und der Geburtsort der gesuchten Person wichtig sind. Er empfiehlt, bei unvollständigen Informationen in Stadt- und Regionalarchiven nach Melderegistern oder Personenstandsregistern zu suchen. Spohr betreibt in Berlin den Archivrecherchedienst "present past Recherchen zum Nationalsozialismus in Familie und Gesellschaft" und hat ein Buch zum Thema veröffentlicht. Das Interview beleuchtet das wachsende Interesse an der Aufarbeitung der NS-Familiengeschichte.
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AI-ExtractedIn den Stadt- und Regionalarchiven werden beispielsweise Melderegister oder Personenstandsregister aufbewahrt.
Spohr betreibt in Berlin den Archivrecherchedienst »present past Recherchen zum Nationalsozialismus in Familie und Gesellschaft«.
Gut ist es, den vollständigen Namen sowie Geburtsdatum und Geburtsort einer Person zu haben.
»Niemand ist durch unmittelbaren Zwang in die NSDAP eingetreten«
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