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SAT · 2026-03-28 · 15:26 GMTBRIEF NSR-2026-0328-41064
News/Collien Fernandes streicht »Ulmen« aus I/Tausende protestieren in Köln gegen „patriarchale Gewalt“
NSR-2026-0328-41064News Report·DE·Social Justice

Tausende protestieren in Köln gegen „patriarchale Gewalt“

In Köln demonstrierten am Wochenende mehrere Tausend Menschen unter dem Motto „Gegen Patriarchale Gewalt“. Die Kundgebung begann am Rudolfplatz und zog zum Chlodwigplatz.

Die WeltFiled 2026-03-28 · 15:26 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Tausende protestieren in Köln gegen „patriarchale Gewalt“
Die WeltFIG 01
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In Köln demonstrierten am Wochenende mehrere Tausend Menschen unter dem Motto „Gegen Patriarchale Gewalt“. Die Kundgebung begann am Rudolfplatz und zog zum Chlodwigplatz. Die Demonstrierenden fordern mehr Schutz vor sexualisierter Gewalt und verstärkte Präventionsmaßnahmen. Hintergrund des Protests sind Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen, der im "Spiegel" beschuldigt wird, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und pornografische Darstellungen verbreitet zu haben. Ulmens Anwalt kündigte gerichtliche Schritte gegen den "Spiegel" an und wies die Vorwürfe zurück. Zuvor gab es bereits ähnliche Demonstrationen gegen digitale Gewalt, beispielsweise in Hamburg.

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Social Justice
Legal & Judicial
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Key claims

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Ulmen denies creating and/or distributing deepfake videos of Fernandes.

quoteUlmen's lawyer, Christian Schertz
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Ulmen's lawyer announced legal action against 'Spiegel', claiming the reporting was incomplete and false.

factualUlmen's lawyer, Christian Schertz
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Fernandes accuses Ulmen of creating fake profiles in her name and spreading pornographic content.

quoteArticle citing Collien Fernandes
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The protest was motivated by allegations against Christian Ulmen by his ex-wife Collien Fernandes.

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Thousands protested in Cologne against 'patriarchal violence'.

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Full report

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PfadnavigationHomePanoramaDebatte über sexualisierte GewaltTausende protestieren in Köln gegen „patriarchale Gewalt“Stand: 16:26 UhrLesedauer: 2 MinutenProtest in KölnQuelle: Henning Kaiser/dpaErst Hamburg, nur auch Nordrhein-Westfalen: In Köln gab es eine Demonstration gegen sexualisierte Gewalt. Mehrere Tausend Menschen kamen, sie forderten mehr Schutz für Frauen und Präventionsarbeit.Zahlreiche Menschen sind in Köln gegen sexuelle Gewalt auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Polizei versammelten sich mehrere Tausend Demonstranten. Die Kundgebung unter dem Motto „Gegen Patriarchale Gewalt“ begann am Rudolfplatz und bewegte sich über die Ringe in Richtung Chlodwigplatz. Die Organisatoren fordern mehr Schutz vor sexualisierter Gewalt und stärkere Präventionsmaßnahmen.Hintergrund für den Protest: Die Ex-Frau von Christian Ulmen, die Moderatorin Collien Fernandes, wirft dem Schauspieler im „Spiegel“ vor, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und darüber pornografische Darstellungen verbreitet zu haben. Das Nachrichtenmagazin zitiert Fernandes mit: „Mir wurde über Jahre mein Körper geklaut.“Lesen Sie auchFür Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sein Anwalt kündigte am Freitagabend, gerichtliche Schritte gegen den „Spiegel“ an. „Kernpunkte“ der Berichterstattung seien „nachweislich unvollständig und falsch“, erklärte Christian Schertz am Freitagabend in Berlin. Er betonte zudem: „Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet“.Zuletzt gab es bereits Demonstrationen gegen digitale Gewalt, unter anderem in Hamburg, wo Fernandes selbst mit schusssicherer Weste auftrat. Die Schauspielerin hatte zuvor von Morddrohungen berichtet. Die Polizei sprach von 17.000 Teilnehmern. „Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln“, war auf vielen selbstgemalten Plakaten zu lesen. Die Aktion am Rathausmarkt wurde unter anderem von der Klimaaktivistin Luisa Neubauer und der Kolumnistin Alexandra Zykunov unterstützt.dpa/krott
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Keywords & salience

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