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MON · 2026-03-30 · 00:42 GMTBRIEF NSR-2026-0330-42551
News/Liveblog Irankrieg: Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet
NSR-2026-0330-42551News Report·DE·Conflict

Liveblog Irankrieg: Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Israels Ministerpräsident Netanjahu hat die Armee angewiesen, im Südlibanon weiter vorzudringen, um die Bedrohung durch die Hisbollah zu reduzieren und Raketenangriffe auf Israel zu verhindern. Netanjahu plant, den bestehenden Sicherheitsstreifen auszuweiten und die Lage im Norden "grundlegend zu verändern".

Sabrina FrangosFAZFiled 2026-03-30 · 00:42 GMTLean · Center-RightRead · 1 min
Liveblog Irankrieg: Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet
FAZFIG 01
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Israels Ministerpräsident Netanjahu hat die Armee angewiesen, im Südlibanon weiter vorzudringen, um die Bedrohung durch die Hisbollah zu reduzieren und Raketenangriffe auf Israel zu verhindern. Netanjahu plant, den bestehenden Sicherheitsstreifen auszuweiten und die Lage im Norden "grundlegend zu verändern". Laut libanesischen Angaben rücken israelische Bodentruppen immer weiter in den Südlibanon vor, bis zu acht Kilometer von der Grenze entfernt. Netanjahu hatte bereits eine größere Pufferzone angekündigt, was in Libanon Befürchtungen vor einer großangelegten israelischen Bodeninvasion und Besatzung auslöst.

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National Security
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Netanyahu announced the establishment of a 'larger buffer zone'.

quoteNetanyahu
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Netanyahu wants to expand the 'existing security strip' to prevent Hezbollah attacks.

quoteNetanyahu
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Netanyahu ordered the army to advance further into southern Lebanon.

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Lebanese Defense Minister says troops advanced eight kilometers into Lebanon.

quoteMichel Menassa
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The Israeli army is advancing with ground troops further into southern Lebanon.

factuallibanesischen Angaben
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Full report

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Netanjahu: Lage im Norden werde „grundlegend verändert“ Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Armee angewiesen, weiter im Süden des Libanons vorzudringen. Bei einer Lagebesprechung im Norden sagte er, er habe jetzt angeordnet, den von ihm so bezeichneten „bestehenden Sicherheitsstreifen“ weiter auszudehnen. Damit solle die Bedrohung durch die Hizbullah und der Abschuss von Raketen aus diesem Gebiet verhindert werden.Obwohl der proiranischen Schiitenmiliz bereits schwere Schläge versetzt worden seien, verfüge die Hizbullah weiterhin über Restfähigkeiten, Raketen auf Israel abzufeuern, sagte Netanjahu. Mit den Kommandeuren des Nordkommandos habe er nun Wege besprochen, um diese Bedrohung zu beseitigen. „Wir sind entschlossen, die Lage im Norden grundlegend zu verändern“, sagte er.Nach libanesischen Angaben rückt die israelische Armee mit Bodentruppen immer weiter im südlichen Libanon vor. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa vor wenigen Tagen.Netanjahu hatte bereits zuvor die Einrichtung einer „größeren Pufferzone“ angekündigt mit dem Ziel, die Hizbullah weiter nach Norden zu drängen. Viele Libanesen befürchten eine großangelegte Bodeninvasion Israels mit anschließender Besatzung im Süden des nördlichen Nachbarlandes Israels.
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